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Thema: Meine erste Erfahrung mit dem Quick Pool

  1. #21
    Gold Mitglied Ocean - ohne dich und ohne deine Beiträge geht es hier einfach nicht Ocean - ohne dich und ohne deine Beiträge geht es hier einfach nicht Ocean - ohne dich und ohne deine Beiträge geht es hier einfach nicht Avatar von Ocean
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    Standard AW: Meine erste Erfahrung mit dem Quick Pool

    Ich habe mir die letzten Tage auch mal die Mühe gemacht den Boden richtig zu schrubben und auch auf dem Schlauch der zum Skimmer im Becken geht hatte sich weiss roter Belag angesammelt. Irgendwas ausgeflocktes nehme ich an. Danach hatte ich jedenfalls ein Schneegestöber im Wasser. Das Problem an dem Zeug ist aber, daß es der Skimmer oben nicht wegbekommt, und es auch nicht so richtig zu Boden sinkt, daß man es gut saugen könnte.
    Das Wasser sieht trotz saugen immer noch etwas trüb aus hinterher und es schwimmen immer wieder Flocken vorbei und wenn man genau hinschaut sieht auch winzige weisse Partikel im Wasser schwimmen. Dadurch wirkt das Wasser halt leicht trüb.

    Ich bin jetzt dazu übergegangen den Korb aus dem Skimmer zu nehmen und das Ding so tief wie möglich im Becken abzusenken. geht ca 30 cm unter die Wasseroberfläche. Wenn die Solarfolie auf dem Becken ist, macht der Skimmer eh nicht so richtig viel Sinn, schwimmt ja nix an der Oberfläche. Jedenfalls kann man dann schön sehen, wie der Skimmer diesen ganzen vorbeischwimmenden Kram runtersaugt, und nach einen Tag Laufzeit und nochmaligen saugen ist das Wasser wieder Brilliant.

  2. #22
    Bronze Mitglied Miky ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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    Standard AW: Meine erste Erfahrung mit dem Quick Pool

    Also ich tippe auf irgendwas, aber keine Algen. Gibt ja auch andere Sachen, die festbacken. Ich hatte auch nicht so viel Zeit zum Saugen, da habe ich bestimmt eine Menge aufgewirbelt durch das Bürsten und nicht abgesaugt. Im Auffangbeutel nach dem Saugen war jedenfalls nichts Unbekanntes, muss also recht fein sein, was z.B. auch für Eisen spricht - aber warum erst jetzt? Es ist im Gegensatz zur Trübung vor einiger Zeit wegen zu spät gegebener Chemie jetzt das Wasser glasklar. Es war recht windig, wer weiß, was da reingeweht ist. Richtig viel kann es auch nicht sein, oder es löst sich bei Wasserbewegung - nach der Kreisellaufmethode habe ich nichts in der Mitte sehen können. Vielleicht sollte ich mal was abschaben und meiner Frau mitgeben - die können alles analysieren - aber derzeit ist da für Privatsachen keine Zeit.

    Es ist auch längst nicht so viel, dass das Wasser durch den Belag gefärbt scheint. Heute gucke ich unter die Plane (kein Baden, Tochter erkältet), und da war viel weniger als Gestern. Das Wissen darum, was es ist, hilft ja eh nicht. Saugen und Filtern. Saugen und Filtern. Saugen und Filtern ... vielleicht mal extra Flockungsmittel rein, so viel ist ja im Bayrol Soft und Easy kaum drin.

    Den pH-Wert hatte ich gemessen, 7.4, da kann sich soviel zum nächsten Tag nicht getan haben (der dicke Regen war vorher und ist erst Heute so brutal angefangen, dass ich zur Sicherheit mehr als einen Kubikmeter rausgepumpt habe). Ich benutze Sauerstoff, der war vom Tag sauber zum Tag grün/braun in dickster Konzentration da. Ein Algizid ist auch dabei - das wirkt auch: Ich habe den Skimmerbügel über ein Handtuch befestigt. Wasserlinie und etwas höher ist es weiß, darüber angegrünt.

    Das mit dem Schlauch werde ich mal beobachten. Dieser Tage ist uns eine Katze aufgefallen, die durch den Garten gestrichen ist. Vielleicht ist die auf den Sandfilter gesprungen und musste sich kurz festkrallen. Sonst hat der Schlauch eine nicht üble Qualität - an anderen Stellen bin ich unabsichtlich mit vollen Gewicht draufgelatscht - nichts.

    Gruß,
    Miky.

  3. #23
    Bronze Mitglied Miky ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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    Standard AW: Meine erste Erfahrung mit dem Quick Pool

    So, wieder ein paar Tage vergangen und ich bin noch nicht in der Winterpause, Tauchsiedern sei Dank. Am Wochenende bei total kuscheligen 26 Grad gebadet. Oder besser: gerödelt. Denn der grüne Belag ist mit dem Regen kräftig wiedergekommen. Ca. 2.5 Kubikmeter Regen haben es in den Pool geschafft. Laut Wetterbereicht war das seit 100 Jahren der schlimmste Regen.

    Nun habe ich eins hier gelernt, erst in aller Ruhe überlegen, dann mit noch mehr Ruhe die Sache angehen. Also nicht: "Schrei! Algen!! Chlorbombe!!!". Also habe ich keine neue Chemie hineingetan, sondern lediglich ein Flockungsmittel. Dann mit Taucherbrille meiner Tochter und einer Bürste der Sache auf den Grund gegangen. Es ist total feiner Staub, der zu Boden sinkt. Z.B. auch nur oben auf dem Skimmerschlauch liegt. Nicht glitschig. Nach einer Stunde Bürsten war die Bürste immer noch weiß. Beim Bürsten stiebt das auch auseinander wie Staub. Dass mit dem Poolsauger es nicht so gut zu lösen geht, liegt ausschließlich am doch nicht so glatten Boden (steinige eingeebnete Erde, Folie im Becken etwas geriffelt) - wenn man den Sauger ein wenig schräg hält/belastet, geht es erheblich besser.

    Wie auch immer, natürlich erst nach der ziemlich anstrengenden Aktion (früher hatte ich im Wasser nicht sonen Auftrieb, woran das wohl nur liegen mag? ) stellte ich fest, dass auch für die lange Poolsaugerstange eine einfache gut zu nutzende Bürste beiliegt. Hatte ich schon vergessen.

    Also, Flockungsmittel rein, dann Poolsauger, dann abbürsten was der nicht geschafft hat und damit ins Wasser bringen, Filter mit AFM Grade 1 durchlaufen lassen. Und siehe da, am nächsten Tag erheblich weniger auf dem Boden. Das Ganze ein paar Mal wiederholen. Entgegen meinen Befürchtungen schafft der Filter das - Belohnung: Beim Rückspülen eine Minute lang ein fett grüner Wasserstrahl. Dummerweise bin ich ein paar Tage nicht zum Bürsten gekommen - und - trotzdem weniger drin als vorher, spricht auch gegen Algen(wachstum).

    Aber was ist das Zeug denn nun? - Grünlich spricht für eine Kupferverbindung. Aber wo soll das herkommen? Die Kupfer-Wasserleitungen im Haus reichen dafür nicht. Laut Sicherheitsdatenblättern der Poolchemie ist da auch kein Kupfer drin. Im Regen ist, gerade wenn es viel regnet, auch nicht viel drin. Ein Drittel Wasser hatten wir aus der Zisterne, bis die nahezu leer war und das Wasser trüb wurde. Aber die Zisterne ist aus Plastik. Hmm. Gegoogelt. Da stand irgendwo, dass Teichbesitzer vorsichtig sein sollten bei Befüllung mit Regenwasser vom Dach. Dass da gerade beim ersten Regen viel an für kleine Wasserlebewesen hochgiftiges Kupfer drin ist, weil der Staub vom Dach mitgespült wird. Ahja, und wenn man das in einer Zisterne sammelt, es nach unten sinkt und sich anreichert ... aber reicht das denn? Kann ich kaum glauben.

    Beiläufig frage ich meine Frau. Wenn wir schon Schieferdach haben, aus was sind eigentlich die Dachrinnen? - "Kupfer". Ahja!

    Zusammen mit den Chemikalien im Pool plus Regen muss das dann wohl in irgendeiner Verbindung ausgefällt worden sein. Für eine Reaktion spricht auch, dass der heftige Regen nicht zu einer pH-Wert Erhöhung beigetragen hat.

    Gruß,
    Miky.

  4. #24
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    Standard AW: Meine erste Erfahrung mit dem Quick Pool

    Nachtrag.

    Der "grüne Staub" ist hartnäckig. Oder besser, es kommt neuer nach. Zwar viel weniger als nach dem großen Regen, aber nach einigen Tagen Nichtabsaugen ist der Boden wieder bedeckt. Weil die ganze Zeit die Folie drauflag, ist es sicher auch nichts, was von den Büschen hineingeweht wurde. Mit einem automatischen Absauger hätte man das vermutlich nicht einmal bemerkt. Aber so ein Ding im Quick-Up-Pool finde ich dann doch etwas übertrieben (Geht das überhaupt? - Auch bei nicht so glatter Oberfläche mit Vertiefungen und Erhebungen?). Eine weitere Erfahrung: Der Filter schafft zwar (mit Flockmittel) den grünen Staub - es bringt aber nahezu nichts, den nur aufzuwirbeln und dann absaugen zu lassen durch den Skimmer. Der Staub ist viel zu schnell wieder auf dem Boden und die Düse bei 5m Pooldurchmesser reicht nicht, um den aufgewirbelt zu halten. Man kann zusehen, wie der auf den Boden sinkt nach Drüberfahren mit einer Bürste. Es hilft wirklich nur mit dem am Skimmer angeschlossenen Sauger so oft als möglich den Boden zu schrubben, das Aufgewirbelte sich wieder setzen lassen, wieder absaugen, und so weiter. Geduld ist gefragt. Auf der anderen Seite: Das Zeug ist nicht glitschig - wenn man keine Blaugrün-Aversion hat, kann man gut baden. Allerdings ist es so ergiebig wie Toner, scheint mir.

    Den Schlauch mit den Löchern habe ich ersetzt durch grünblaudurchsichtigen 1 1/2 Zoll Saugschlauch aus dem Baumarkt (musste ja schnell gehen, weniger als 5 Euro/m). Die hatten auch mal Schwimmschlauch, aber die Saison dafür ist längst vorbei und somit ist die Poolzubehörecke auf ein winziges Regal mit nur ein wenig Chemie geschrumpft. Diesen potthässlichen Saugschlauch haben sie aber immer. Der ist mehr als 3mm stark, da kommt keine Kralle mehr durch. Man kann ihn nur etwas schräg abschneiden, weil ein blaues Kunststoffband spiralförmig durchläuft. Und ... nicht entmutigen lassen, wenn der nach Montage undicht ist. Nachdem ich zwei Schlauchschellen gekillt hatte, eine davon sich so fies in meine Hand gebohrt hat, dass das Blut spritzte (DAS sieht hässlich aus: grüner Schlauch und rotes Blut ), habe ich ein neues Paar nur sehr moderat angezogen und erst einmal gewartet. Der Schlauch passt sich dem Druck an, aber das dauert einen Tag. Alles dicht und man sieht, wie sich die Schellen "eingegraben" haben. Eigentlich muss man die deutlich weniger anziehen als beim Schwimmschlauch.

    Ach ja, meine Saison ist noch nicht zu Ende. Letztes Wochenende 29 Grad. Wollte mal sehen, ob die Tauchsieder das schaffen (Stromrechnung bekommt immer meine Frau ). So langsam denke ich aber auch an den Abbau, denn das Rein/Raus und der kühle Wind ist meinen Frauen einfach zu kalt. Womit auch gleich eine Designentscheidung gefallen ist, sollte es was festes werden: Nur warmes Wasser reicht nicht, eine wegschiebbare Überdachung muss auch her, wenn von Mai bis September gebadet werden soll. Oder ein begehbarer beheizter Tunnel bis in den Pool

    Gruß,
    Miky.

  5. #25
    sk8
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    Standard AW: Meine erste Erfahrung mit dem Quick Pool

    hi
    Das Problem mit den manuellen saugen ist doch, dass ein Teil aufgewirbelt wird und sich dann erst später wieder auf dem Boden absetzt.
    Viele Grüße Michael
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  6. #26
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    Standard AW: Meine erste Erfahrung mit dem Quick Pool

    Hallo Miky,

    Deine Berichte lesen sich sehr witzig, es macht Spaß, sie zu lesen!
    Das mit der Rotation im Wasser "im Kreis laufen" kennst Du ja. Du schreibst auch, dass Du den Bodensatz nicht richtig aufwirbeln kannst, sodass er angesaugt werden kann. Ich gehe mal davon aus, dass Du die originale Einlaufdüse verwendest, diese spritzt das Wasser ja "gerade", mittig in den Pool. Die unteren Wasserschichten werden also nicht optimal bewegt.

    Es gibt ja auch verstellbare Einlaufdüsen mit Kugelgelenk zu kaufen, damit kannst Du die Neigung Richtung Beckenwand und Beckenboden so verändern, dass eine Rotationsbewegung (wie beim "im Kreis laufen") entsteht.

    Ich habe meine Einlaufdüse mit einem Krümmer aus dem Sanitärbereich umgebastelt. Kostenpunkt € 0,50 auf dem Trödelmarkt, zzgl. Kleber.

    Einlaufdüse.jpg

    Das müsste funktionieren. Hier mal ein Bild:

    Geändert von Antonius (07.09.2010 um 17:02 Uhr)
    Lieben Gruß aus der schönen Bierstadt Düörpm,
    Kalla (im wahren, bösen Leben: Marcus)
    ===================================
    Intex-Quick-up 457 x 122 cm (rund)
    100 cm teileingelassen mit 15 cm Beton-Bodenplatte
    original Kartuschenfilter mit Pleatco-Pure-Filterkartusche
    ca. 3m³/h. Filterleistung, Ozon-Generator YLA-300
    Filterdauer: 3 x 4 Stunden

  7. #27
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    Standard AW: Meine erste Erfahrung mit dem Quick Pool

    Dreck kann auch schön sein.

    Zumindest bei mir, was Erfahrungen angeht.

    Die Düse in diesem Riesen-Quick-Up (unten fünfeinhalb Meter Durchmesser) ist schwenkbar und zielt schräg nach unten. Einen so schönen 90 Grad Winkel wie mit der angeführten Lösung kann die zwar nicht, aber ...

    ... da ist ja noch die Sache mit dem Dreck. Genauer, nach den letzten stürmischen Tagen diverse kleine Blätter und sonstiges Zeugs von den Bäumen und Büschen drumherum.

    Bislang hatte ich gedacht, ja, schön, die Düse und die Pumpe. Aber um das Wasser kreiseln zu lassen, reicht es nicht. Falsch! Reicht doch!

    Und das hat mir der Dreck gezeigt. Oben auf dem Wasser kreiselt er schön spiralförmig herum, bis er im Skimmer landet, unten auf dem Boden haben sich alle herabgesunkenen Blätter an einer Stelle fast in der Mitte gesammelt und konnten in einem Rutsch herausgesaugt werden. Es kreiselt langsam, aber es kreiselt. Ich weiß auch nicht, wie lange die Pumpe laufen muss, bis man das sieht. Ohne den Dreck hatte ich bisher jedenfalls diesen Effekt nicht gesehen.

    Das mit dem grünen Staub ist auch noch nicht vorbei. Anscheinend ist ein gewisser Prozentsatz so fein, dass er weder absinkt, noch vom Sandfilter zurückgehalten wird. Lässt das Wasser nicht mehr so ganz klar werden. Nachdem ich das grüne Zeug jeden Tag aus dem Filter rückgespült hatte, lasse ich es jetzt mal drin, um zu sehen, ob dann die restlichen Kleinstteile herausgefiltert werden können.

    Als Flockmittel habe ich Bayrol Superklar benutzt, obwohl ich auch eine Flockkartusche hätte nehmen können. Die scheinen "leistungsfähiger", da sie Kartuschenfilter zusetzen können, Superklar aber nicht.

    Aber das wird ein Projekt für nächstes Jahr, denn ich werde nach dem Wochenende abbauen. Nicht wegen der Temperatur (he he, hat einer einen Quick Up, der aktuell 28 und am Wochenende über 29 Grad Wassertemperatur hat? - also Grad Celsius, nicht Fahrenheit ). Sondern wegen das enorm angestiegenen Zeitbedarfs der Pflege. Einerseits wehen jetzt diverse Herbstblätter hinein / auf die Abdeckfolie. Schließlich ist es unten außenherum ziemlich dreckmatschig, weil es so viel geregnet hat und wir ja Erde da haben. Die sich nicht daran hält, unter der Poolfolie zu bleiben, wenn man beim Poolsaugen und Abdekfoliedrüberziehen diverse Male um den Pool auf der Poolfolie herumlatscht. Schließlich als Grund - wie nicht anders zu erwarten - meine Frau. Nicht wegen der hohen Stromrechnung, nein. Der Weg in und aus dem Pool ist ihr zu kalt, und sie meint auch, der wäre für unsere Tochter jetzt zu kalt. Der es im Pool zwar immer noch sehr gefällt (sie ist mit Taucherbrille mehr unter als über Wasser, Wind ist also egal), aber sie würde auch am liebsten aus dem Pool gleich in ein warmes Badezimmer steigen anstatt erst die Leiter außen wieder herunterzugehen, Bademantel anklüntern, durch den Garten, ins Haus, Treppe hoch, ... ).

    Irgendwie komisch, alle Männer mit Pool im Bekanntenkreis haben ähnliche Erfahrungen. Mit ihren Frauen. Gehen nur rein, wenn der Pool und die Umgebung warm ist. Ist wohl ein Naturgesetz.

    Miky.

  8. #28
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    Standard AW: Meine erste Erfahrung mit dem Quick Pool

    Vermutlich letzter Nachtrag.
    Endlich mal ein kurzer.
    Außer es passieren beim Abbauen und Saubermachen außergewöhnliche Dinge.

    Das grüne Zeig ist echt gemein. Am gemeinsam beschlossenen letzten Badetag Gestern hat es sich nahezu verdünnisiert, hat es der Filter fast "geschafft". Das Wasser ist wieder klar und bläulich schimmernd anstatt hellgrün.

    Der mit weitem Abstand beste Tipp: Geduld haben, noch einmal Geduld haben, und Geduld haben. Sehr regelmäßig Bürsten / Saugen / Filter laufen lassen. Erzähle ich hier aber nicht wirklich was Neues.

    Miky.

  9. #29
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    Standard AW: Meine erste Erfahrung mit dem Quick Pool

    Warum schreibe ich auch "Außer es passieren beim Abbauen und Saubermachen außergewöhnliche Dinge." ...

    Schön angefangen Wasser abzulassen, die Methode mit den Plastikgartenstühlen drunter ist ja richtig gut. Das Wasser versickert schön im Garten auf der Wiese und im Beet. Das ganze Wasser? Nein, ein kleines Rinnsaal leistet Widerstand und findet den Weg die Böschung herunter zur Straße hinter unserem Grundstück. Und versickert auf der Böschung. Dachte ich. Halbstündlich bin ich ab ins Auto und dran vorbeigefahren, nichts zu sehen. Dann wurde es wohl etwas zuviel und dieses renitente Rinnsaal ist in sagenhaften ca. 15cm Breite auf dem kürzesten Weg quer über den Bürgersteig in einen Abwasserschacht direkt am Bordstein geflossen.

    Nun wohne ich wohl in einem Dorf, wo einige Leute den lieben langen Tag nichts weiter zu tun haben als in die Gegend zu gucken. Ungefähr 10 Minuten später steht da ein großes Feuerwehrauto und die suchen einen Wasserrohrbruch. Ist es denn zu fassen ...

    Naja, nach einer wochenlangen Regenperiode habe ich auch schon mal Samstag um 19:15 einen Telefonanruf eines erbosten Bürgers bekommen, der mich auf die Bundesrasenmäherverordnung hinwies, nach der ab 19 Uhr das Rasenmähen verboten sei. Dass zu gleicher Zeit ein Sportfest mit lauter dröhnender Musik über Lautsprecher quer durchs Dorf zu hören war, tat nichts zur Sache.

    Ich sollte umziehen.

    Miky.

  10. #30
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    Standard AW: Meine erste Erfahrung mit dem Quick Pool

    Bundesrasenmäherverordnung ? Du machst nen Witz, oder ?
    Wie soll man denn als Arbeitende Bevölkerung unter der Woche Rasen mähen, wenn man erst um 19 Uhr nach Hause kommt ?

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