…nur weil nicht Speck draufsteht, muss es nicht gleich eine schlechte Pumpe sein.
Es fährt ja auch nicht jeder einen deutschen Luxuswagen –viele sind auch mit einem französischen Model zufrieden.
Bei Speck gibt es halt alle Ersatzzeile nachzukaufen und es gibt eigentlich nichts, das man nicht reparieren (lassen) kann.
Ob sich das zu einer Neuanschaffung noch wirtschaftlich lohnt, kommt dann auf den Defekt an. Zudem gibt es bei Speckpumpen
ein Leistungsdiagramm –kurzum: die Förderleistung ist eigentlich immer satt vorhanden.
Was meiner Meinung nach gegen die MLS-400-6 spricht:
Die 25kg Sand.
Da darf es gerne etwas mehr sein
Der Deckel mit Schauglas vom Vorfilter mit Schlauchanschluss.
Dieser muss immer wieder mal abgeschraubt werden. Dort hätte ich bedenken, das irgendwann der Anschluss mal knack macht.
Wenn es das Teil dann gibt, ist es bestimmt nicht billig.
Die 38mm-Schlauchanschlüsse
Eine Pumpe sollte schon die Möglichkeit für eine feste 50mm-Verrohrung bieten.
Die Verbindung zwischen Pumpe und Kessel mit 38mm-“Wellschlauch“
Für mich sind das für 100 Euro Ersparnis zu viele negative Punkte.
Vom Stromverbrauch gegenüber der PPS400 macht die MLS-400-6 keinen Unterschied. Die Folgekosten sind also gleich.
Bleibt nur der Mehrpreis in der Anschaffung. Aber da die PPS400 eindeutig in Punkten vorne liegt, tut sie das in Sachen
Anschaffungspreis auch. Lass den Deckel 2 oder 3 mal kaputtgehen –dann bist du wieder beim Preis der PPS400.
Dann greif doch besser gleich zu einem meiner Meinung nach besser durchdachten System.



LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren



Lesezeichen