Hallo Poolforum-Gemeinde,
ich hoffe ich habe die richtige Forenkategorie genommen - ansonsten bitte verschieben ;-)
So richtig habe ich mit der SuFu in diesem Forum, als auch im gesamten www keine passende Antwort für mich gefunden. Derzeit mache ich mir über einen unerklärlichen Wasserverlust im Pool sorgen. Bei uns herrschten bis gestern fast eine Woche lang tagsüber ca. 23 +/- Grad wobei sich das Poolwasser bei derzeit 18 Grad eingepegelt hat ( Gemessen 30cm unter Wasseroberfläche ) . Unser Rundpool mit 6m Durchmsser hat eine Wasseroberfläche von ca. 28qm und liegt in Süd / Süd-West Ausrichtung. Er steht derzeit ca. 7 Stunden voll in der Sonne, sofern diese scheint, leider auch voll im Wind, wodurch das Wasser immer in der Oberflächenbewegung ist.
Vor acht Tagen ließ ich wieder etwas Wasser ein und notierte im Skimmer den Abstand zwischen Wasseroberfläche und meiner Messkante im Skimmer, da ich diese Messmethode als sehr genau empfinde. Bis heute fehlen etwa 1,5cm, was ca. 450 +/- Liter entsprechen. Auf die Oberfläche aufgerechnet sind dies ca. 16 Liter pro qm Wasseroberfläche. Mir kommt das recht viel vor, zumal derzeit kein Badebetrieb ist.
Da mittlerweile alles in Beton gepackt ist kann ich nicht viel prüfen, ausser die Pumpe und die ist komplett trocken. Montagefehler der Einbauteile (Skimmer, Einlaufdüsen und zwei UWS ohne Bodenablauf) möchte ich soweit ausschließen, da bis zum einbetonieren dieser der Pool etwa 14 Tage in Betrieb war und sich keine Lecks zeigten. Die Folie zeigt auch keine möglichen Wasserhinterlaufungen. Beruhigt mich bitte, dass dies normal ist. Gelesen habe ich verschiedene Ansätze von Verdunstung des wärmeren Wassers in der kalten Nacht an die Umgebungsluft etc.
Mit der im www gefunden Formel zur Berechnung des Wasserverlustes kann ich nicht viel anfangen, da mir gewisse Kenngrößen fehlen (Luftfeuchte, Luftdruck, Windgeschwindigkeit etc.).
Vielen Dank für Eure Erfahrungen / Feststellungen und und Hinweise ;-)
FraKaTo



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