Beton für Betonschalsteine (Konsistenzklasse)

  • ..die Möglichkeit alles abzureißen und diesmal echt ordentlich zu machen wurde noch nicht genannt? ganz doll lachen

    Grüße aus Westsachsen


    Bis vorletztes Jahr: Intex Frame 366x122 8)

    Mittlerweile in Betrieb ^^: 6x3.5x1.5, Betonschalsteine, Ecktreppe, Foliensack, Dallas Clear A , Badu Magic 8 + 500er Kessel mit 100 kg Sand, GSA Brilix Elegance 80

  • Also grundsätzlich wird die Wand ohnehin mit Bitumen abgedichtet, dann eine Lage XPS und Noppenfolie. Darüber kommt ein Betonplatte.

    Mir ist der Beton flüssig genug vorgekommen und mit GK8 war ich eigentlich der Meinung, dass er schön auch durch die horizontale Bewehrung rinnt, aber ich glaube genau da hat es sich ab und zu etwas gesammelt.


    Rütteln und Stochern ging, ich war der der Füller und zwei andere die Stocherer ;)


    Ich werde:


    A) Die offensichtlichen "Fehlstellen" öffnen und mit Beton ausfüllen.

    B) Unter den Einbauteilen genau schauen, da ist sowieso immer am kritischsten, dass zu wenig reinläuft

    C) Mir die untersten 2 Steinreihen genau ansehen, ggf. ein paar einfach anbohren und schauen ob gefüllt oder hohl.


    Zum Pumpenfahrer: Ich wüsste gar nicht wie er das hätte langsamer machen sollen, angepumpt und die Menge hat dann die Schwerkraft über den Mast natürlich nach unten transportiert, das konnte er ja gar nicht mehr regeln.


    Ich sag mal so, es gibt die Fraktion: 1 Eisen eingebohrt pro Meter reicht und meine 3 pro halben Meter verrödelt mit Matten. Ich gehe davon aus, dass genug Eisen gut genug umhüllt ist um 50 Jahre zu halten. Was danach ist, don't care.

  • So ...


    Status:


    A) Ich habe alle Schalsteinstöße mittels Dickenlehre geprüft (reingestochen) und alle markiert wo nichts angekommen ist. Die Zahl hält sich in Grenzen.

    B) Unter ein paar Einbauteilen (1 Scheinwerfer und 2 GSA Ansaugtöpfen) muss ich wirklich nochmal großflächiger ran. Hält sich aber auch in Grenzen.

    C) Ich habe jeden Stein der ersten 3 Reihen angebohrt. Dabei bin ich nur auf Fehlstellen gekommen, welche schon allein mit dem nicht gefüllten Stoß am Stein oberhalb zusammenhängen. Geht also mit Punkt A) mit.


    D) Ich habe jeden Stein mittels Holzstäbchen abgeklopft und bin hier auch nur mehr auf die Fehlstellen gestoßen, die ich ohnehin schon gefunden habe.


    BEHEBUNG:

    Dauer: vermutlich einen halben Tag.


    So nun die Fragen:

    1.) Die größeren Bereiche unter den Einbauteilen würde ich mittels relativ flüssigen Sackwarenbeton nachfüllen.

    2.) Die Bereiche wo wirklich nur eben so ein Stoß gestopft werden muss, stell ich mir die Frage ob nicht einfacher Mörtel, relativ trocken reicht. Mit dem könnte man so richtig schön "zuschmeißen" weil er ja gut klebt. Es geht bei diesen Stellen ja weniger um die Stabilität als mehr um den Schutz der Bewehrung vor Rost.


    Daher die Frage: Verhindert einfacher Mörtel (der mit dem man auch Ziegel verklebt) auch die Korrosion ?


    Alles in allem hält sich der "Schaden" in Grenzen.


    Analyse & Lessons Learnd.
    - Besser hätte ich wohl doch F52 genommen

    - Größtkorn 8mm war gute Entscheidung

    - Ich würde eventuell das nächste mal erst die halbe Höhe machen und dann in einer zweiten Partie die zweiten 75cm.

    - Halbsteine als ganze verbaut ist zu vermeiden weil dort die Durchflussbreite massiv eingeschränkt ist.

    - Wenns nur irgendwie geht auf Halbverband achten, gleich so planen, dass es sich immer so ausgeht.

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