Posts by Michi-WHV

    moin,

    Du musst dir deine Bodenplatte mal anschauen. Wenn es noch nicht genug ausgehärtet ist, dann wirst du die kleinen Unebenheiten,Steinchen mit einem Reibebrett verreiben können, will heißen, dass man nur noch mehr Riefen bekommt.


    Ich denke, bei strammer Mischung 1:3 ist die Platte aber nach 2 Wochen so hart, dass dies nicht mehr geht.

    Kein Mensch wartet 3 Monate oder ein halbes Jahr. Hart ist die Platte schon vorher, nur das der Wassersanteil länger braucht, um zu "verdunsten"


    Dann kannst du mit einem Diamanttellerschleifer das Grobe wegschleifen.

    Weiter dann wie oben beschrieben.

    Schau on mein Album Teil 4 . Die Platte habe ich selbst angemischt und ausgeglichen .


    LG

    Michi

    Moin,

    Wer sagt das denn? Ein halbes Jahr... ?


    Es ist ja richtig, dass eine entsprechend dicke Bodenplatte erst nach mehreren Wochen ausgehärtet ist .

    Auch kann es schwierig werden, zu schleifen, wenn noch Feuchtigkeit im Beton ist, aber ein halbes Jahr halte ich für völlig übertrieben.


    Wir haben eine ca. 8 - 10 cm dicke Betonplatte und nach einer Woche konnte man schleifen und die Woche drauf die Ausgleichsmasse.

    Das war gar kein Problem.


    lg

    Michi

    Moin,

    Ich hab mal den Text hier hinein kopiert, den ich zu einem ähnlichen Thema grade erst gepostet hab.




    Also ich kann nur empfehlen, Ausgleichsmasse zu nehmen, wenn die Platte insgesamt so pickelig ist.

    Das Spachteln bietet sich eher für einige Stellen an, wo vielleicht mal ein paar Lunker sind.


    Wir haben damals zuerst die groben Stellen mit einem Schleiftopf entfernt. Auch die Sinterschicht sollte mit einem Stripper oder

    evtl. nur einem harten Besen entfernt werden und danach wirklich SATT Grundierung auftragen. Die Platte wird nach der ersten Behandlung sehr saugfähig und das könnte beim Auftragen der Ausgleichsmasse zu Problemen führen ( starker Wasserschwund, zu schnelles Trocknen )


    Für unsere 17 Quadratmeter brauchte ich insgesamt 150 Kg . Muss aber dazu sagen, dass der erste Auftrag etwas misslungen war, weil es das Wasser ziemlich schnell weggesaugt hat und die Platte tagsüber auch noch aufgeheizt war.

    Also besser Abends arbeiten. Ich denke aber, mit 80 - 100 Kg geht das auch, Es kommt drauf an, wie dick die Mindestauftragsstärke sein muss. etwa 3 - 6 mm wahrscheinlich.

    Als Ausgleichsmasse haben wir Wulff SA50 Plus genommen. Ein kleiner Teil musste dann mit der Hornbach Masse von Akkit gemacht werden,. weil etwas fehlte. Beide Massen sind gut und sorgen für eine popoglatte Oberfläche.


    Etwa 10 % mehr Wasser zugeben als angegeben und ordentlich mit Motorquirl durchrühren.. Anschließend zügig Stück für Stück auskippen und von einer Seite zur anderen mit großem Flächenspachtel verteilen und dann nochmal mit einer Stachelrolle hinterher.



    Ich hab vor 2 Wochen im Zuge vom Umbau alles ausgebaut und die Platte ist noch genau so glatt wie vor 5 Jahren.

    lg

    Michi

    Moin,


    Also ich kann nur empfehlen, Ausgleichsmasse zu nehmen, wenn die Platte insgesamt so pickelig ist.

    Das Spachteln bietet sich eher für einige Stellen an, wo vielleicht mal ein paar Lunker sind.


    Wir haben damals zuerst die groben Stellen mit einem Schleiftopf entfernt. Auch die Sinterschicht sollte mit einem Stripper oder

    evtl. nur einem harten Besen entfernt werden und danach wirklich SATT Grundierung auftragen. Die Platte wird nach der ersten Behandlung sehr saugfähig und das könnte beim Auftragen der Ausgleichsmasse zu Problemen führen ( starker Wasserschwund, zu schnelles Trocknen )


    Für unsere 17 Quadratmeter brauchte ich insgesamt 150 Kg . Muss aber dazu sagen, dass der erste Auftrag etwas misslungen war, weil es das Wasser ziemlich schnell weggesaugt hat und die Platte tagsüber auch noch aufgeheizt war.

    Also besser Abends arbeiten. Ich denke aber, mit 80 - 100 Kg geht das auch, Es kommt drauf an, wie dick die Mindestauftragsstärke sein muss. etwa 3 - 6 mm wahrscheinlich.

    Als Ausgleichsmasse haben wir Wulff SA50 Plus genommen. Ein kleiner Teil musste dann mit der Hornbach Masse von Akkit gemacht werden,. weil etwas fehlte. Beide Massen sind gut und sorgen für eine popoglatte Oberfläche.


    Etwa 10 % mehr Wasser zugeben als angegeben und ordentlich mit Motorquirl durchrühren.. Anschließend zügig Stück für Stück auskippen und von einer Seite zur anderen mit großem Flächenspachtel verteilen und dann nochmal mit einer Stachelrolle hinterher.



    Ich hab vor 2 Wochen im Zuge vom Umbau alles ausgebaut und die Platte ist noch genau so glatt wie vor 5 Jahren.

    lg

    Michi

    moin,


    Könnte der WPW (Wärmepumpenwombat) sein.. die fiepen immer, wenn sie kalte Luft bekommen...



    ne, im Ernst ;)

    Hängt da noch irgendein Blatt dazwischen?


    LG

    Michi

    Moin Imke,

    zur Wärmepumpe würde ich zu einer 20 - 25 Kw WP tendieren. Dazu passend und abgestimmt natürlich die Sandfilteranlage mit Pumpe, da die für den Durchfluß der WP benötigte Wassermenge ja auch gepumpt werden muss. Also wie Jürgen schon schrieb, 50 mm Kessel mit 75 Kg Filtermedium und eine mindestens 8 Kubikmeter Pumpe.

    Verrohrung ist schwierig pauschal zu beantworten, da viel von den örtlichen Verhältnissen abhängt.


    Such erst mal den Stellplatz des Pools, der Technik , zum Beispiel in einer extra Hütte oder in einer Box etc., da gibt es zig Varianten.

    Die Verrohrung ergibt sich dann aus den daraus resultierenden Entfernungen von der Technik zum Pool, zur WP etc.

    Eher dann 60 mm Verrohrung, aber wie gesagt, das dann später.


    Abdeckungen gibt es auch verschiedene, sei es nun eine Schiedeabdeckung, die einfache Luftpolsterfolie, etwas dickere ,z.B. 400 mü Geobubble oder mit Stangen oder als Rolladen, Selbstbau etc. , aber darum kannst du dich auch später kümmern.


    Über die Fachbegriffe gibt es hier eine Art Poollexikon, benutze mal die Suchfunktion, den link habe ich grade nicht parat.


    Bei Fragen steht dir jeder hier mit seinen Erfahrungen hilfreich zur Seite.


    lg

    Michi

    moin Ronny,


    Evtl. sind unten an den Vertikalträgern kleine Nasen, wo die Bodenschienen eingesteckt werden. Das wär dann dein Maß.

    Ansonsten Bodenplatte so abziehen, dass deine Stahlwand natürlich bis oben an die Halteplatten der "Sprungbretter" passt.


    LG

    Michi

    moin,

    Da wird die Pumpe einen Kollaps bekommen =O .


    Sie muss mit Mindestabständen zu Wänden etc. Montiert werden, meist 30 - 40 cm . Außerdem muss sie frei die angesaugte Luft abblasen können, sonst saugt sie die kalte Luft an und du beschneidest die Leistung enorm.


    LG

    Michi

    moin Ingo,

    Das ist doch supi, wenn du durchlaufen lässt, kannst du morgen schon anbaden.

    Die Nachtabkühlung wird derzeit wahrscheinlich heftig sein, schätze dann um die 3 °.

    Wenn deine SFA läuft, dann springt ja die WP an in der Automatik, solange die eingestellte Temperatur nicht erreicht ist.

    Dann muss die WP immer nur die Differenz ausgleichen statt voll hochzufahren.


    LG

    Michi

    moin,

    Schau dir mal die Leistungskurve der WP an.

    Wahrscheinlich liegt die max Leistung bei 27° Wasser/27°Luft.

    Wenn also nur 17°Luft/10°Wasser ist, wird maximal die Hälfte an Kw erzeugt.

    PS und auch nicht 17° LUFTTEMPERATUR, die an Wasser abgegeben wird, so ist es ja nicht.


    Ich schätze, es liegt irgendwo zwischen 0,2 und 0,5 °, was hier effektiv pro Stunde erarbeitet wird.

    Du brauchst also ca 5 Stunden für 1°.


    Also bestenfalls von 10 - 17 Uhr, dann wären es 0,2 ° pro Stunde, abends wieder Abkühlung, bei weniger Lufttemperatur sinkt der COP u.s.w.

    Da kann es mal 24 Stunden Dauerlauf bedeuten, bis du 10° rausgeholt hast.


    LG

    Michi

    Edit, ich z.B. habe 9 Kw WP für 17cbm , das ist grenzwertig. Vergleichbar mit 13 zu 22.

    Für mehr Leistung wäre für dich eine 16-17 Kw WP angemessen.

    moin,

    Das ist merkwürdig.

    Ich habe auch eine Aquaplus6 mit 380 mm Kessel an einem Miniskimmer hängen.

    Aber mit 40er Verrohrung. Vom Skimmer bis zur Pumpe sind es 50, aber nur max. 1m

    Eigentlich sollte das gehen.


    LG

    Michi

    Also die klassische Fallstrombremse.

    Aber damit findest du das Löchlein auch nicht.


    Kann man vielleicht Druck auf das System geben und vorher vielleicht die Verklebung etc. Mit Schmierseife einschmieren ? Vielleicht sieht man dann iwo Bläschen.

    LG

    Michi

    moin,

    Also,

    Hier mal alle Schritte nacheinander:

    1. Betonplatte abbinden lassen, das dauert i.d.R. 4 - 6 Wochen, bis sie komplett abgebunden hat.

    2. Man kann aber schon nach ca. 1 Woche schleifen, mit einem Diamanttellerschleifer das Grobe wegschleifen.


    Die Schlieren entstehen, wenn der Beton noch nicht so hart ist, um zu schleifen, da lösen sich einzelne Steinchen und man zieht Beim Verreiben die Schlieren!


    3. Abfegen oder absaugen und eine evtl. vorhandene Sinterschicht entfernen.

    4. SATT Acrylgrundierung auftragen, am besten mit einem Quast oder einer großen Rolle.

    5. Trocknen lassen noch mal kontrollieren, ob grobe Dellen oder Steinchen da sind und entfernen.

    6. Mit hydraulischem Flexmörtel und großer Glättkelle egalisieren.

    7. Nochmal kontrollieren wenn abgebunden und abfegen.

    8. Vlies nicht überlappend, auf Stoß auslegen.


    LG

    Michi