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Posts by MarcoPoolo

    Aaaalso: der FU ist der Einzige, der primär und sekundär 1ph ist. So ist er in der Bedienungsanleitung beschrieben. Alle anderen FU dieser 9600er Baureihe sind 3ph. Laut dem Aufkleber ist es ein 1ph Ausgang.

    Die Pumpe habe ich noch nicht weiter auseinandergepflückt, da sie bereits im Schacht war und ich sie dann erst komplett hochholen muss.


    Gemessen habe ich mit dem Multimeter jeweils bei 50Hz/220V am FU an N(Eingang) und den einzelnen Ausgängen.


    Ich werde wohl doch meinen Schwager bemühen müssen traurig weinen

    es kommt eine Pentair Supferflo 21m³ zum Einsatz. 230V-Modell (p-sfl-151).

    Ich packe sie morgen mal aus und schraub das Klemmboard auf. Kabel ist ja eh noch keines dran. Dann sehe ich auch, was für ein Kondensator verbaut ist.


    Watermen


    Es ist ein einphasig auf einphasig Modell.

    In den Bedienungsanleitungen vor Bestellung musste ich auch erst suchen, bis ich es fand.

    Hier mal das Typenschild. Ich hoffe da ist drin, was drauf steht.20220423_122842.jpg

    Auf den Spruch habe ich gewartet.

    Ich erkläre auch nicht noch mal, wieviel Erfahrung ich wo habe und ob mir zu gegebener Zeit jemand zur Seite steht.

    Die Frage richtete sich auch an Fachleute.

    Warum ist auf beiden Ausgängen Spannung?

    Ich möchte eine Erklärung und keine Belehrung. Ob ich es dann verstehe und wie ich es umsetzte, sollte man mir überlassen.


    Danke

    Hallo,


    mein Frequenzumrichter ist mittlerweile angekommen.

    Es ist ein NFlixin 9600D 22OV (Einphasig auf einphasig).

    Die Belegung der Klemmen auf der Eingangsseite war S=L und T=N, auf E wurde PE gelegt. Soweit so gut.

    Er hat an der Ausgangsseite die Klemmen U,V,W.

    Hier kommt auf V=L(Motor) und W=N(Motor).

    Was mich stört ist, dass beim Probelaufen ohne angeschlossenen Motor auf allen Ausgängen Spannung anliegt. Wenn ich richtig denke, sollte doch nur auf V Spannung anliegen?

    Ist das ein Fall der Einstellung der Parameter? Leider kann ich nicht die hier im Forum wohl öfter gegebenen Hinweise zum AT2 nutzen.


    Grüße20220423_122832.jpg

    Hallo,


    meine Speck Bettar 14 wurde von einer Pentair Superflo 151 abgelöst.

    Die Speck hatte saugseitig ein 2" Innengewinde. Die Pentair hat nun nur noch ein 1½" Innengewinde. Das finde ich merkwürdig, da die neue Pumpe bei 8m Ws 6m³/h mehr durchziehen soll.

    Allerdings hat die neue Pumpe auch ein groberes Außengewinde, was ich nicht genau definieren kann. Fittinge lagen keine bei. Gemessen habe ich 69,35mm. Kennt einer die Gewindegröße?

    Ist diese Reduzierung saugseitig schlecht?


    Weiterhin möchte ich saugseitig noch etwas nachstricken. Es geht um 1m Strecke.

    Derzeit kommen vom Skimmer und vom Bodenablauf je ein 50er Rohr. Diese werden nach den Absperrhähnen dann in einem Y-Stück gesammelt und gehen noch ca. 50cm mit 50er Rohr bis zu einem 90° Bogen (lang, kein scharfer Winkel) und dann bis zur Pumpe.


    Macht es Sinn von den 50er Abläufen hinter den Absperrhähnen auf 63mm hochzugehen, dann in ein 63mm Y-Stück und bis zur Pumpe den Meter in 63mm weiter? Zumal hier auch wieder nur der 1½"-Anschluß der Pumpe als Engpass sitzt. Da ist der Innendurchmesser gerade mal ca. 1".


    Grüße

    Hat noch jemand eine Antwort auf meine Frage?

    Einen Tipp oder Hinweis welcher VFD empfehlenswert ist?

    Einen AT2-1500 habe ich gefunden. Gibt es auch mit 2,2kw.

    Gibt es noch andere empfehlenswerte Modelle?

    Welchen Preisbereich sollte man wählen?


    Grüße

    @Anti- das ist auffallend richtig. Der FU sollte nicht in den Schacht. Hatte ich vergessen zu sagen.


    Wo habt ihr die P2 her? Ich konnte außer Pumpenkennlinien nichts finden. Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass es P1 ist.


    Ich hatte schon in der Bucht einen AT2-1500 gefunden. Gibt es da sonst noch empfehlenswerte Modelle?

    Welchen Preisbereich sollte man da wählen?

    Kleiner Zwischenstand.


    Es ist eine Pentair Superflo 21 (bei 8m Ws) mit 1,1kw geworden.

    Ich habe sie jetzt aber als 230V Variante genommen, da ich keinen Nerv auf neue Leitung in den Filterschacht habe.

    Nun suche ich nach einem FU/VFD.

    Ich schwanke noch zwischen einem AT2 und einem Vario+.

    Gibt es außer der anfänglichen 100%-Regelung (Anlauf) noch einen Vorteil des Vario+?

    Ich wollte dauerhaft eine feste Frequenz/ Drehzahl einstellen und nur zum Rückspülen hochdrehen. Also so einfach, wie möglich.


    Grüße

    Der Grund, warum ich meine Speck Bettar 14 nach gerade 5 Jahren tausche ist auch ein unerwarteter Fehler.

    Kleiner nerviger Riss im Pumpengehäuse. Läßt sich nicht flicken.

    Ist doch auch eine Markenpumpe, oder?


    Ich bin trotz alle dem auch von der Pentair nicht abgeneigt. Ich würde sie als 20m³/h Variante nehmen und entsprechend runterregeln um sie an meinem 600er Kessel zu betreiben.

    Die kostet jedoch eine ordentliche Stange Geld.

    In der Leistung vergleichbare Noname-Pumpen kosten gerade mal ein Drittel bis Viertel.

    Schwere Entscheidung.

    Ok, das hilft mir wirklich nicht weiter.

    Manchmal gibt es jedoch eine gute und günstige empfehlenswerte Pumpe.

    Bei mir hat sich das z.B. bei meiner Tiefbrunnenpumpe bewahrheitet, bei der ich ein polnisches Modell Omnigena für ein Viertel des Preises einer vergleichbaren Grundfos vor 6 Jahren gekauft habe, die klaglos ihre Arbeit verrichtet.

    Entscheidend hier für mich auch, ob gute Wicklung des Motors, Dichtigkeit und Qualität der Lager vorhanden sind.


    Aber gut.


    Die Pentair Superflow-Pumpen sind vergleichsweise teurer, wie die Speck Bettar Modelle. Jedoch sehen sie rein von den Bildern wertiger aus. Leider sind sie sogar gerade scheinbar schwer zu bekommen, wie ich beim Googeln feststellen musste.


    Was haltet ihr von der Idee einen 1phasigen auf 3-phasigen FU (oder VFD) zu nutzen und eine 3-phasige Pumpe zu kaufen. Gibt es da Probleme oder bereits Erfahrungen?

    Ich bin im Moment ja noch frei in der Wahl der Komponenten und das Kabel ist schnell eingezogen.