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Posts by bmeister

    Ich habe kein Chlor im Wasser, auch keine Cyansäure (neu eingelassener Pool mit Leitungswasser), aber bekomme mit der Redoxsonde auch keine vernünftigen Werte - dh. es wird immer 465 mV angezeigt (Sollwert 700 mV), obwohl bei der Kalibrierung als aktueller Messwert nur 6-8 mV gemessen wurde - die Kalibrierung ist daher sehr mit Vorsicht zu genießen bzw. unbrauchbar (und es wird auch eine Warnmeldung ausgegeben, dass gemessener und gewünschter Wert sehr stark abweichen. Eine unmittelbar folgende Messung gibt wieder bei mir zwischen 6 und 8 mV, also funktioniert die Kalibrierung gar nicht.
    Ich vermute, dass meine Redoxsonde (und wahrscheinlich auch die des Fragestellers hier) überhaupt nicht funktioniert bzw. kein brauchbares Messergebnis liefert.
    Bin gespannt auf Rückmeldungen


    Ralf

    genau, Stefan, siehe meine heutige Antwort im Forumbeitrag des links von Manne1 oben.


    Hier noch ein Tipp von Speck Pumpen (toller Kundenservice, Samstag Email geschickt, Montag früh um 09.00 wurde ich angerufen! Spitzenleistung):
    Bayrol scheint nicht in der Lage zu sein, die 4 Signale der Badu Pumpen (niedrig, mittel, start, Stop) elektronisch in ihrer Salt Relax Pro zu integrieren. Der Kundendienst von Speck rät daher folgendes:
    Statt eine zusätzliche Elektronik zu basteln (siehe oben), einfach auf eine der drei Geschwindigkeiten verzichten und das Stop Signal (rote Steuerleitung) z.B. auf Kanal 1 (low) anschließen, Kanäle 2 und 3 dann mit zwei anderen Geschwindigkeiten belegen: In der Praxis reicht oft eine Niedriggeschwindigkeit (Dauerbetrieb, Filtration, Elektrolyse), also auf Kanal 2, und eine hohe Geschwindigkeit (Reinigung, Rückspülung) auf Kanal 3. Die Geschwindigkeiten der Badu Pumpe können dann an der Pumpe selbst individuell programmiert werden:
    Geschw 1: Null (das Stopsignal)
    Geschw 2: niedrig, z.B. 30%
    Geschw 3: hoch, z.B. 80 %
    Man braucht dann keine 4 Steuerleitung.


    Die Pumpe soll nach Möglichkeit wegen ihrer Haltbarkeit dauernd auf Spannung sein, d.h. NICHT über ein Relais an den potentialfreie Kontakten 9 und 10 ein- und ausgeschaltet werden - das würde die Lebensdauer der Pumpe verkürzen.


    Klingt plausibel und sehr einfach umzusetzen.
    Ach ja, noch ein Ding: die Ansaugphase (standardmäßig die ersten 3-5 min eingestellt mit hoher Leistung) kann man auch in der individuellen Pumpenprogrammierung ganz abschalten.


    Ralf

    Hier noch ein Tipp von Speck Pumpen (toller Kundenservice, Samstag Email geschickt, Montag früh um 09.00 wurde ich angerufen! Spitzenleistung):
    Bayrol scheint nicht in der Lage zu sein, die 4 Signale der Badu Pumpen (niedrig, mittel, start, Stop) elektronisch in ihrer Salt Relax Pro zu integrieren. Der Kundendienst von Speck rät daher folgendes:
    Statt eine zusätzliche Elektronik zu basteln (siehe oben), einfach auf eine der drei Geschwindigkeiten verzichten und das Stop Signal (rote Steuerleitung) z.B. auf Kanal 1 (low) anschließen, Kanäle 2 und 3 dann mit zwei anderen Geschwindigkeiten belegen: In der Praxis reicht oft eine Niedriggeschwindigkeit (Dauerbetrieb, Filtration, Elektrolyse), also auf Kanal 2, und eine hohe Geschwindigkeit (Reinigung, Rückspülung) auf Kanal 3. Die Geschwindigkeiten der Badu Pumpe können dann an der Pumpe selbst individuell programmiert werden:
    Geschw 1: Null (das Stopsignal)
    Geschw 2: niedrig, z.B. 30%
    Geschw 3: hoch, z.B. 80 %
    Man braucht dann keine 4 Steuerleitung.


    Die Pumpe soll nach Möglichkeit wegen ihrer Haltbarkeit dauernd auf Spannung sein, d.h. NICHT über ein Relais an den potentialfreie Kontakten 9 und 10 ein- und ausgeschaltet werden - das würde die Lebensdauer der Pumpe verkürzen.


    Klingt plausibel und sehr einfach umzusetzen.
    Ach ja, noch ein Ding: die Ansaugphase (standardmäßig die ersten 3-5 min eingestellt mit hoher Leistung) kann man auch in der individuellen Pumpenprogrammierung ganz abschalten.


    Ralf

    Ich habe nun meine regulierbare Speckpumpe folgendermaßen angeschlossen: Über die potentialfreien Kontake 9 und 10 steuert ein Relais das Ein/Ausschalten der Pumpe. Die Steuerleitungen braun, weiß, grün und schwarz (Common) sind am Modul E angeschlossen, rot (Stop) ist bei der Bayrol Salt Relax Pro laut Handbuch nicht vorgesehen (im Gegensatz zu Bayrol Poolmanager PM5, wo das geht). Die Elektronik steuert nun Ein/Aus der Pumpe und kann dann eine der drei Geschwindigkeiten ansteuern. Der Nachteil dieser Lösung ist, dass jedes Einschalten bei der Badu zunächst per Voreinstellung den Ansaugmodus aktiviert (typischerweise stärkere Pumpenleistung für kurze Zeit, z.B. 3 min) und erst dann in Modus 1, 2, oder 3 geht. Nun kann man die Ansaugfunktion natürlich per Display umprogrammieren (Ausschalten, kürzer fahren etc.), aber richtig elegant ist das nicht.
    Ich habe es noch nicht ausprobiert mit dem Hella Relais (bekomme ich erst nächste Woche), aber ich halte diese Lösung, Kontakte 9 und 10 zur Schaltung der Stopfunktion des roten Kabels zu verwenden, und die Pumpe permanent an 220V zu installieren (also die Grundspannung nicht über den SRP zu fahren), für eleganter. Chapeau Wini99!!

    Ich habe dasselbe Problem, Anschluss Speck Baud Alpha Eco Soft (regelbar, Steuerleitung mit 5 Polen, auch roter STOP Pol) an Salt Relax Pro.


    Manne1, könntest Du uns bitte schreiben, was Du meinst mit: "Schöner wäre gewesen wenn du die 12V+ über den potentialfreien Kontakt der Salz genommen hättest."? Soweit ich das verstehe, sind "potentialfreie Kontakte doch spannungslos, also reine Durchgang/kein Durchgang Kontakte. Da kriege ich doch keine 12V her?


    Müsste das Ganze nicht auch über ein "normales" 220 V Relais funktionieren, das ich über die Betriebsspannung der Anlage/Pumpe schalte?


    Gruss Ralf

    Hallo, ich möchte eine regelbare Pumpe (Badu Alpha Eco Soft) an die Bayrol Salt Relax Pro anschließen. Dazu hat die Badu AES Pumpe ein fünfpoliges Steuerkabel mit der Belegung:
    Braun = n1 (Geschwindigkeit 1)
    Grün = n2 (Geschwindigkeit 2)
    Weiß = n3 (Geschwindigkeit 3)
    Rot = Stop
    Schwarz = GND


    Die Bedienungsanleitung der Bayrol Salt Relax Pro sieht den Anschluss der Filterpumpe und eine variable Filterpumpe ausdrücklich vor, aber die Klemmenbelegung ist widersprüchlich und passt nicht zum Steuerkabel der Badu.
    Im Block E auf der Platine gibt es 4 Anschlüsse:
    1 = langsam
    2 = Medium
    3 = Schnell
    4 = Common


    Ausserdem gibt es im Block G die Anschlüsse "Filter Pumpe" mit Klemmen 9 und 10, ich vermute, das wäre für die Stromversorgung.


    Die Stromversorgung der Pumpe will ich über ein eigenes Relais extern laufen lassen, aber ich möchte das Steuerkabel an die Salt Relax Pro anschließen. Kann mir da jemand helfen, wie ich die fünf Pole des Steuerkabels an die Platine des Salt Relax Pro anschließen kann?


    Danke - bitte keine Hinweise auf Elektriker, "der das schon weiß". Mein Elektriker sitzt neben mir.


    Ralf

    Hallo,


    hier wird immer fleißig propagiert, die Ausschnitte für ELD und Skimmer mit Zinkspray zu schützen. Bei einem Stahlbecken (unter der PVC Folie) lasse ich mir das ja eingehen. Aber ist das bei einem Edelstahlmantel nicht eher kontraproduktiv, weil Zink das unedlere Metall ist? Dadurch generiere ich doch erst recht Elektrolyse (wie in der Batterie)?


    Bei Edelstahlleitern wird sogar eine Zink-Opferanode empfohlen, die sich dann langsam auflöst - dasselbe erwarte ich doch eigentlich auch beim Zinkspray auf Edelstahl, sofern er mit Wasser in Berührung kommt (wenn nicht, also wenn die Dichtung hält, dann könnte ich mir den Spray ja sowieso sparen).


    Kann mich mal jemand aufklären?


    Danke


    Ralf

    Hallo Holger,


    ich sehe gerade, dass Du dasselbe Problem hast wie ich, nur habe ich momentan noch nicht mit dem Bau begonnen. Bei mir haben die Eckeinlagen eine Kantenlänge von 9 cm, das heißt dann natürlich, dass die Folie, wird sie OHNE diese Einlage geführt, 9+9 cm = 18 cm überbrücken muss, auf der Diagonalen der Eckeinlage dann eben nur 13 cm, also insgesamt auf jeder Seite 5 cm weniger. Es gibt nun mehrere Möglichkeiten:


    1. Die Folien sind so knapp geschnitten, dass sie sich sowieso mehr als 5 cm ausdehnen, dann sollte das keine Rolle spielen.
    2. Die Folien dehnen sich nicht so stark aus, dann MUSS es Falten geben. Dagegen könnte man tun:
    a) Die Folie ober am Rand stärker umschlagen, leider habe ich dort aber eine Einhängebiese und somit keinen Spielraum, die Verkürzung auszugleichen
    b) ???, ja, und da hoffen wir wohl jetzt auf Ratschläge aus dem Forum.


    Gruss Ralf

    Hallo,


    ich bin kurz davor, meinen ersten Pool zu bauen.
    Aufgrund etlicher Tipps (auch von Andy) habe ich für meinen kleinen Pool (200 cm Rundpool, eingelassen) Eckeinlagen gekauft, um die Spannung der Poolfolie (0,8 mm, Einhängebiese) am Übergang Boden/Wand zu reduzieren.


    Jetzt bin ich aber überrascht (entsetzt), wie groß diese Eckeinlagen sind (9 cm hoch, 9 cm breit) und ich fürchte nun (ein bisschen Mathematik angewandt), dass die Folie letztendlich Falten werfen wird, weil sie ja nun nur noch die Diagonale, also ein kleineres Wegstück (13 statt 9+9=18 cm ) überbrücken muss. Aufgrund der Einhängebiese kann ich die Folie nun ja auch nicht nach oben straffen.


    Wer kann mir dazu Tipps geben?
    Eckeinlagen lieber weglassen?
    Noch habe ich nicht mit dem Aufbau begonnen.


    Danke


    Ralf

    Ich stehe vor derselben Frage und tendiere dazu, mir einen 1100l Müllcontainer aus HDPE mit Flachdeckel zu kaufen und in Magerbeton einzulassen. Vorteil: sehr preiswert: ca. 400 Euro incl. Anlieferung, die hast Du mit Schalsteinen, Beton, Deckellösung und Außenabdichtung (!, Dickbeschichtung, damit Feuchtigkeit nicht durch die Schalsteine dringt) auch schnell beisammen.
    Weiterer Vorteil: regenwasserdichter Deckel mit Scharnier. Die Box ist 100 % dicht und hat an der niedrigsten Stelle eine verschraubbare Auslaßöffnung (für den Abfluss).
    Die Rollen sollte man allerdings vor dem Einbau in den Boden abschrauben :)


    Mich wundert, dass hier noch niemand auf diese doch recht preiswerte Lösung gekommen ist.
    Gruss Ralf

    Hallo, ich habe einen sehr kleinen Pool (4000l) und suche die passende Sandfilteranlage. Auf einer Messe wurde mir aus Kostenersparnis und wegen der Zweckmäßigkeit eine geregelte Pumpe empfohlen, die a) leise läuft bei niedrigen Drehzahlen (sehr wichtig), b) im Dauerbetrieb Strom spart und wegen der kleinen Wassermenge, die umgewälzt werden kann, gerne >10h bei niedrigster Stufe laufen soll/kann.
    Ich favorisiere momentan die Speck Badu Alpha Eco Soft, die für die Poolgröße ausreichen sollte.
    Verrohrung will ich mit 50 mm Rohren erstellen.
    - Kann mir jemand dazu einen passenden Sandfilter empfehlen? Größe? Mit Top- oder Sidemount? Ich habe nur einen Technikschacht im Boden, muss also von oben zugreifen. Bei PPS scheint es ja für diese Pumpe keine Sets zu geben.
    - Passt die Pumpe oder hat jemand eine bessere Idee? Auf der Messe wurde mir eine Hayward Pumpe empfohlen, die programmierbar ist. Ich habe sie mir dort angesehen und -gehört, sie lief sehr leise (sehr gut), allerdings sind die techn. Daten der Speck Eco Soft in Bezug auf Lautstärke noch besser.


    Andere Tipps oder Vorschläge? Danke!


    Ralf

    AW: SFA oder Kartuschenfilter bei ca. 3.500 l Becken?


    Hallo Schwubbi1877,
    danke für den Tipp, instinktiv würde ich das auch so entschieden haben. Nur: was ist eine dem Pool angepasste Sandfilteranlage? Ich lese hier im Forum, dass es unter 400 mm Behältern keinen Sinn macht, vom PPS höre ich andererseits, das wäre für DIESEN Minipool völlig überdimensioniert, 250 mm würden genügen (bei meinem Set war ein 300 mm Behälter mit einer chinesischen Pumpe dabei - letztere will ich ja wegen Lärm gerade loswerden) , kriege private Tipps, auf jeden Fall statt der großen SFA einen Kartuschenfilter zu wählen.
    Die Essenz: Ratlosigkeit auf meiner Seite.
    So freue ich mich auf gutgemeinte Tipps vom Forum.
    Ralf

    Hallo ich bin erst seit kurzem Mitglied im Forum und hangle mich gerade durch die Beiträge, um eine passende Filteranlage für mein kleines, ungeheiztes Badebecken zu finden. Darf ich Euch um Meinungen bitten?


    Zum Becken.
    2,0 m Rundbecken x 1,25m tief (also für die meisten hier winzig), voll im Hang eingebaut (wird noch gebaut, Betonbodenplatte und Hangmauer ist schon fertig). Ich hatte früher einen Naturteich zum täglichen Baden (auch im Winter), aber wohne jetzt am Hang und da habe ich die Fläche dafür nicht mehr.
    Wasser soll bewusst nie geheizt werden, aber ich will auch im Winter täglich morgens baden (notfalls eisfrei halten ;-)), andere Benutzer wird es max. im Sommer geben.
    Ich brauche wegen der Nachbarn (Doppelhaushälfte) eine sehr leise Pumpe, kann mir dafür einen Technik-Schacht im Boden bauen, der aber nur max 80x70 cm groß und 1,2 m tief sein kann.


    Empfohlen vom PPS wurde mir eine SFA Trinidad 250 mit SPS 50, oder aber alternativ ein Bilbao 400 mm (sidemount) mit Speck Magic 6. Die SPS 50 Punkte scheint mir zu laut zu sein (70 dB), aber die Kombi Bilbao 400/Magic 6 ist (a) sehr teuer (vgl. zu PPS 400 / Magic 6) und (b) meinem Dafürhalten auch eher zu groß. Also vielleicht ein 300er Kessel und die Magic 4 (die Speck Pumpen scheinen mit 52 dB die leisesten aller Pumpen zu sein - angelesene Info)?


    An mindestens zwei Stellen im Forum, die ich fand, wird bei kleinen Pools eher zu einer Kartuschenfilteranlage geraten (so was wie die Intex 5700l/h 28636 GS?, CF50 oder Speck Badu Quick). Ich kenne diese Kartuschenfilter nur in klein, von den Badebecken meiner Kinder vor 20 Jahren, und da war der Filter immer in Nullkommanichts dicht und im Austausch auf Dauer sündhaft teuer und auch aufwändig zu reinigen.


    Was meint Ihr? SFA oder Kartusche (und welche jeweils?), vielleicht sogar mit ein paar Worten zur Begründung?
    Danke
    Ralf

    Hallo,


    die meisten Forenbeiträge zur Dimensionierung von Pumpe und SFA gehen immer von den größeren Pools aus. Meiner ist nur 2 m im Durchmesser und hat einen Wasserstandshöhe von ca. 1,20, also etwas 3.500 Liter. Empfohlen wurde mir nun eine Trinidad 250 mit SPS 50 Pumpe, alternativ eine deutlich teuere Bilbao 400 mm mit Magic II 6. Was mich nun wundert. Rein rechnerisch passt diese Größe der Trinidad SFA, während die Bilbao mit seitlichem Ventil deutlich größer dimensioiert erscheit, aber im Forum wird immer wieder betont, wie wichtig mindestens 30-40 kg Sand in der Anlage wären, wie ich verstanden habe, auch bei den kleinen. Die empfohlene Trinidad enthält aber nur ca. 15 kg Sand.
    Wie ist hierzu die Expertenmeinung? Reicht eine so kleine Anlage? Taugt die SPS 50 etwas? Ich will an die Pumpe noch den Poolsauger anschließen, die ganze Technik wird nur ca. 2 m vom Pool entfernt stehen, hat also kurze Wege. Ich plane, mit 50 mm Rohren zu arbeiten.
    Ich suche wegen hellhöriger Nachbarn eine besonders laufruhige Pumpe, und eigentlich würde ich mich mit der Magic II 6 anfreunden können, die hier immer wieder genannt wird (welche Sandfilterkombi passt dann dazu, bzw gibt es alternative Vorschläge für Pumpen?). Ist die Magic II 6 für einen so kleinen Pool, der eigentlich mehr als Tauchbecken benutzt wird, geeignet?
    Kann mir jemand aus eigenen Erfahrungen eine Anlage /Pumpe/Filterbehälter/6-Wegeventil empfehlen?


    Danke!


    Ralf

    AW: Was kommt unter die Poolfolie?Was ist richtig ?


    Ich habe ein ähnliches Problem mit dem Untergrund. Ich kann wegen der schlechter Zugänglichkeit des Gartens (Hanglage, nur mit Treppe begehbar) keine größere Menge Beton für eine Bodenplatte heranschaffen. Der Boden ist ein gewachsener Lehmboden, zur Hangseite werde ich Betonsteine als Abstützung verbauen. Nun zur Bodenplatte: Styrodur, habe ich hier gelesen, ist suboptimal, weil sich die Oberfläche eindrücken lässt. Was haltet Ihr davon, auf die Styrodurplatten (genutet) ein billiges Vinylklickparkett zu verbauen? Vinyl ist absolut wasserdicht, durch die Klickverbindung auch oberflächlich glatt. Um keinen direkten Kontakt zur Poolfolie zu bekommen, könnte man ja darauf noch ein Vlies legen.
    Wie gesagt, ich verstehe die Vorteile von Betonplatten schon. Aber a) gibt es Poolfreunde in einem gemieteten Garten, die diesen nicht zubetonieren wollen/dürfen, b) gibt es Örtlichkeiten, wie bei mir, wo einfach das Anfahren von größeren Mengen von Beton viel zu aufwendig ist.
    Ich würde mich über Meinungen zu der Kombi Styrodur/Vinylparkett/Wurzelvlies freuen.


    bmeister