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Posts by alexgut

    O.k. , dann ich wie ich vermutet habe bei der Gebäudeversicherung schon richtig. Dann hab ich jetzt das Pech das meine Gebäudeversicherung hier selbst gegen Aufpreis keinen Schutz anbietet.

    Hallo Allerseits,


    wir haben vor kurzem unseren 6x3m Pool mit Rolladenabdeckung fertiggestellt. Jetzt stellt sich mir die Frage nach der Versicherung.

    Poolverrohrung und Pool ist wohl in meiner Gebäudeversicherung enthalten. Meine Gebäudeversicherung lehnt es aber ab den Rolladen (vor allem Hagelschaden wäre wichtig) zu versichern. Die bieten das nur für einfache Abdeckfolien.


    Weiß Jemand wo / wie man so einen Rolladen versichern kann? Müsste da nicht die Gebäudeversicherung der richtige Ansprechpartner sein?

    Lies mal ab #165. Da hat DrMucki eine Lösung mit NodeRed vorgestellt. Ich habe das für meine Silverline auf Homematic so umgesetzt und kann die WP jetzt über Homematic (bzw. NodeRed in der Homematic) steuern. Ist gut umzusetzen, da es für die Homeatic CCU ein NodeRed Plugin namens Redmatic gibt. Vorteil ist, dass dann auch Interaktionen mit anderen Homematic Geräten möglich sind.

    Also Y-Stück geht bei mir doch nicht rein. Damit kommt mir die Leitung nach dem Y-Stück zu weit runter und ich hab kein Gefälle mehr zum Technikraum.

    Werde es „klassich“ mit T-Stück und Bögen machen. Bis T-Stück 63mm. Danach auf 2x 50mm reduziert zu den ELD.

    Das ausblasen funktioniert glaub nur bei Leitungen die beim Einwintern auf beiden Seiten offen sind. D.h. Wasser bis unter die ELD und Skimmer ablassen. Aber die Leitung zum Bodenablauf bekommst Du so glaub nicht leer.


    Übnrigens: Passt die Anordung von ELD und Skimmer? Ich mach das noch nicht soo lange, aber da die ELD auf sehr kurzer Stecke direkt ggü. des Skimmers liegen, dürfte das "Kurzschluss" sein. D.h. ich glaube nicht das Du so eine Umwälzung in das Becken bekommst. Gibt aber sicher Experten hier die das besser beurteilen können.


    Grüße

    Bei deiner Leitungsführung solltest Du bedenken, dass Du die so im Winter nicht entleeren kannst. Du solltest an der tiefsten Stelle eine Entleermöglichkeit haben. Da brauchst Du evtl. doch einen Schacht. Steht so zumindest in meiner Anleitung.

    Ich selbst habe das nicht probiert, da meine Technik unterhalb der Wasserlinie liegt.

    Zur Fixierung der ersten Reihe kan ich was beitragen. Hab es wie in meine ANleitung beschrieben gemacht. 2 Reihen setzen, dann ist das ganze schon stabiler, Dann sauber ausrichten (auch die Diagonalen) und anschließend innen mit Bauschaum fixiert. Der Bauschaum muss nach dem Betonieren der Wände wieder weg.

    Ich habe hier im Forum auch schon eine Fixierung mit Dachlatten (an Bodenplatte gedübelt) gesehen.

    Der DC56 hält auch perfekt. Habe aber eben festgestellt das auf dem abgeschliffenen Stein das Auftragen noch leichter geht. Auf der ungeschliffenen Fläche "verschmiert" es mehr. Hängt aber wahrscheinlich auch vom Stein ab. Meine haben schon eine sehr glatte Oberfläche.

    Ja, ist nur ein Beispiel, weil praktisch alle Poolbauer das so vorschlagen.

    Bögen statt der 90°-Winkel hatte ich eh schon geplant. Und alles in 63mm, erst an der ELD über einen Reduzierring auf die 50mm runter.

    Das sieht derzeit so aus:

    ELD_Verrohrung_1.png

    Mit einem Y-Stück könnte man 2 Bögen einsparen, das stimmt. Und eigentlich müsste das auch noch unter die GSA passen. Muss ich am Wochenende mal einzeichnen.

    Habe einen Styroporpool. Verspachteln tue ich mit dem Baumit DC56 und Gewebe. Der funktioniert übrigens sehr gut. Allerdings muss man die Styroprosteine anschleifen, dann ist der Auftrag mit der Zahnkelle viel leichter, weil deutlich bessere Haftung. Erste Wand istfertig.

    Wenn mann die laaange Setzlatte an die Wand hält sieht man halt kleine Abweichungen (Welligkeit) von bis zu 3mm. Die Frage ist ob man so was noch rausspachteln muss?

    Ich bin auch meist zu pingelig weil vom Maschinenbau vorbelastet 8o


    Die Bodenplatte bekommt eine Isolierung und auch eine Spachtelung. Dort mache ich mir keine Sorgen, da sieht man kleine Welligkeiten sicher nicht.

    Hallo Zusammen,


    bin grad dran meinen Pool innen zu verspachteln. Armierungskleber + Gewebe.

    Wie genau muss das denn werden? Ich meine die Ebenheit der Wand. Was ich hier gelernt habe, ist das die Spachtelung glatt sein muss, also keine Grate o.ä. aufweisen sollte. Aber Eben wie muss das sein (über die Fläche einer Wand)?

    Mein Pool bekommt eine Rollo-Abdeckung. Ich befürchte dass man in dem Bereich wo der Rollo auf dem Wasser schwimmt die Unebenheiten an der Wand ziemlich gut erkennen kann. Unter der Wasserlinie dürfte das eher weniger eine Rolle spielen, oder?

    Verschraubung ist glaub echt nicht gut. Ersten Querschnittsverengung, zweitens wird die ja eh wie erwähnt zugeschüttet.


    Wo es bei mir gedanklich hakt ist das einfügen des letzten langen Rohres (gelb markiert). Diese muss bei korrekter Länge ja dann auf beiden Seiten in eine Muffe gesteckt werden. Wenn ich z.B. das gelbe Rohr links in das T-Stück klebe, wie komme ich dann rechts in den 90° Winkel? Da müsste ich doch irgendwo biegen, oder?

    Verrohrung_Einlaufdüse.png

    Hallo Zusammen,


    ich glaube es wurde schon mal hier im Forum beschrieben, ich finde das aber leider nicht mehr.


    Verrohrung_Einlaufdüsen.jpg

    Wie geht man denn am besten beim Kleben eine solchen Verrohrung für die Einlaufdüsen vor? Wird das komplett "vorgefertigt" und dann gleichzeitigt auf beide Einlaufdüsen geklebt?

    Habe meine Düsen auch in KG-Rohr nachträglich eingeschäumt. Das ist bzgl. betonieren wirklich entspannter und man kann die Düse nach dem betonieren exakt justieren und einschäumen. Ich bin selber noch im Rohbau, aber nach dem Schäumen sitzen die ziemlich fest. Und wie schon geschrieben kommt Richtung Folie ja noch Spachtel drüber. Wenn man will kann man den Schaum ja auch ein bisschen einschneiden und mehr Spachteldicke zu ereichen.

    Habe mich jetzt für Kabuflex DN110 entschieden.

    Ich glaube damit lässt sich der Flexschlauch am besten verlegen (schöne Radien, keine Ecken). Außerdem innen durchgehend ohne Kanten - wie es bei KG welche gäbe. Mit Kabuflex ist die Chance glaub am Größten dass man den Flexschlauch auch mal erneuern könnte.

    Was sind eigentlich Vor-/ Nachteile von Kabuflex vs. KG-Rohr?

    Ich war erst gedanklich bei KG und erst über das Forum auf Kabuflex gestossen. Preislich hab ich es noch nicht durchgerechnet - aber was sind denn technische Unterschiede?