Posts by _Michael_

Willkommen im neuen Poolpowershop-Forum. Solltest du Probleme haben dich mit deinem bestehenden Konto einzuloggen fordere bitte ein neues Passwort über die Kennwort vergessen Funktion an.

    Hallo,

    ich plane die folgende Messzelle zu verwenden und habe mittlerweile auch die Elektroden da.

    Gerade habe ich die Elektroverdrahtung fertig und wollte mal schauen, ob ich was von den Resten für den Einbau meiner Elektroden verwenden kann.


    Das passt alles nicht zu 100%, daher meine Frage och ich es mit Teflonband dicht bekomme oder ich was anderes benötige:

    • Die Gewinde in der Messzelle sind 1/2"
    • Die Kabelverschraubung ist M20 von OBO
    • Die Elektrode ist die von dem Hersteller der ProConIP

    Eure Meinung oder Tipps?


    Danke und Gruß, Michael


    Hallo Community,

    ich muss mich nun für den filter final entscheiden und habe einen 750er Filter im Blick, zum Beispiel den von Cantabric.


    Mein Technikhaus ist fertig und hat eine Tür mit einer lichten Durchgangsbreite von 76 cm.

    In den technischen Unterlagen zu dem 750er Cantrabic Filter ist der größte Außendurchmesser nicht bemaßt (habe nix gefunden). Auf den Bildern ist zu erkennen, das er in der Mitte vom Kessel wohl noch einen "Ring" hat, der im Durchmesser etwas größer ist.

    Wer kann mir das mal nachmessen? (zur Not den Umfang mit einem Bandmaß nehmen und durch Pi teilen...)


    Vielleicht hat ja jemand auch Tipps für einen alternativen Filter, der im Außendurchmesser nicht mehr als 76 cm hat....


    Danke Euch im Voraus,

    Michael

    Kurze Frage zu einer spontanen Idee:


    Wäre es auch denkbar anstatt der flexiblen Muffe (ist ja quasi ein Stück Gummischlauch) einfach ein Stück Flexrohre für die Verbindung zwischen Pumpe und Filter zu nehmen?

    Meine Bodenplatte ist auch nicht glatt. Die rausstehenden Steine habe ich bereits abgeschliffen, jetzt müssen die Rillen ausgeglichen werden.


    Her mit Euren Tipps: Was kann ich dafür nehmen? Wie soll ich es machen?

    Hallo,

    nachdem die Mauer nun endlich verfüllt ist sind bei mir diese Gewindestangen übrig.

    Es sind insgesamt ca 56 Stück, Komplett mit Einschlagmutter und Gegenmutter / Scheibe in M8.

    Die Länge der Gewindestange ist jeweils ca. 33 cm.


    Ich habe diese zur Klemmung der Schalung des Ringankers verwendet, ich hatte keine Schraubzwingen.

    Im das Gewinde habe ich einfaches Elektriker Leerrohr DN16 gesteckt, das ist dann in der Mauer verbleiebn.

    Die Gewindestangen ließen sich nach Aushärten des Betons dadurch einfach rausklopfen.


    Bevor ich diese nun 100x in der Garage hin und her räume, möchte ich diese hier anbieten.


    Da fast 7 kg an Gewicht zusammenkommen ist der Versand kein Schnäppchen.

    Daher schlage ich als Preis 35 Euro inklusive Versand nach Deutschland (Festland) mit DHL vor.


    Hier noch Bilder der Gewindestangen und der Einbausituation (später kamen oben auf die Bretter noch Abstandshalter, da habe ich keine Bilder. Und das Eisen fehlt hier auch noch...)


    Bei Interesse gerne melden.



    Hallo,

    ich plane einen Oberflur-Rolladen mit einem Gestell in Eigenregie.

    Bei der Positionierung der aufgewickelten rolle gehe ich davon aus, dass der aufgewickelte Anfang des Rolladen über dem Wasser am Ende des Beckens hängen muss.

    Beim Abrollen taucht dann der Rolladen quasi senkrecht ins Wasser ein und soll sich zum anderen Ende des Beckens hinbewegen.


    Mit welche Motivation wickelt sich der Rolladen aber zu der Seite ab?

    Auf der Rolle ist er genau anders herum aufgewickelt und ich würde vermuten, dass er im Wasser auch lieber in der Richtung abknickt.


    Kann das jemand von Euch beantworten?

    Oder muss der Rolladen immer über eine Schräge ins Wasser gleiten??? Schultern zucken

    Ich plane, einen Tiefbordstein zurechtzusägen, die Pumpe da drauf zu schrauben und den Tiefbordstein per Baumatte ca. 2mm auf den Boden lege. Das Tiefbord plane ich in 8 cm zu nehmen, gibt es aber auch in anderen Stärken.

    Ich habe 110er KG Rohr genommen und alles mit 15 Grad Bögen gemacht. Trotzdem ging der 63er Flexschlauch sehr stramm um die Ecken - und ich hatte nur 3 Richtungsänderunegn mit jeweils maximal 4 Bögen drin. Eine 90 Grad Richtungsänderung wäre grenzwertig gewesen.


    Ich habe auch nur max 4-5 Meter eingeschoben und ab da die Rohre nach und nach über die schon in der korrekten Länge eingezogenen Flexrohre geschoben.


    Da ich den Schlauch zum BA in einem Stück reinziehen muss, habe ich dafür 125er KG Rohr genommen. Das steht noch aus... wird wohl hoffentlich klappen.


    Bei mir laufen die Flexschläche komplett bis zum Pool in KG Rohr.


    Für die Kabel habe ich extra 40er oder 50er HT Rohr in die Bodenplatte gelegt.

    Lade mal das technische Datenblatt runter und lese es aufmerksam, dann hast Du die Antwort. Da steht groß und deutlich Wände und Decken.......

    Tatsächlich, hast vollkommen recht. Habe das nur auf Zuruf in die Runde geworfen, war ein Tipp von einem anderen Poolbauer. Das B12 scheint also ähnlich dem Nanocret Fc zu sein - nur Wände und Decken. Lachen ...

    Steinie Du nutzt den gleichen Kasten und auch drin schaut es bei mir sehr ähnlich aus... Ich komme allerdings mit einem nicht hin, habe noch die DMX Erweiterung für 8 weitere Ausgänge.


    Meine UWS verlangen nach nur 12 Volt, jeder ca. 30 Watt (2 Stück). Daher habe ich mir das HDR-100-12N besorgt und war mir bisher sehr sicher, dass das OK ist. Es ist ja kein "Trafo" im herkömmlichen Sinn sondern ein Schaltnetzteil. Einen Spartrafo kann man zum Beispiel sicher nicht nehmen, aber so was wird doch gar nicht mehr bei den Kupferpreisen angeboten?


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Ausgangskreis eines Schaltnetzteil unter irgendwelchen Umständen mit der Versorgungsspannung in Kontakt kommen könnte....


    Was meint die Fachwelt?

    Die Idee ist gut, da würde der Pool natürlich sehr gut zur Geltung kommen.


    Die Tiefe scheint ja schon zu passen, das ergibt eine gute Wassertiefe. Auch die Länge ist ok, wäre innen nachher gut 7 Meter.

    Aber die 1,67 sind natürlich zu schmall. 3 Meter innen sollten es möglichst schon sein, so wie Gunar schreibt.


    Aber nach hinten kommt auch schon bald die Grundstückgrenze. Bei uns muss man da mindestens 3 Meter weg bleiben, bei anderen soll es sogar noch mehr sein. Kommt wohl auf das Bundesland an.


    Die Mauer unter der Terrasse muss natürlich auch stabil sein. Wenn das nur eine Stützmauer ist, auf welcher die Terrasse nur aufliegt, reicht es evtl nicht.


    Überlaufkannte ist nochmal ein extra Thema. Das ist ziemlich tricky, da wird ein Schwallbehälter zusätzlich notwendig. Der müssen ja auch irgendwo hin.


    Ich würde vorschlagen, erst mal die möglichen Dimensionen zu klären.


    Wünsche viel Erfolg!

    cguenther

    Hi Carsten, bin von Deiner Konstruktion echt beeindruckt.


    Eine Frage habe ich. Bei Dir drücken die Linearantriebe immer das voll Gewicht.

    Warum hast Du hier nicht über Umlenkrollen ein Gegengewicht installiert, wie bei einem Fahrstuhl? Oder hast Gasfedern genommen, welche Deine Konstruktion quasi "gewichtslos" macht?


    Ich plane was ähnliches, muss es mal aufzeichnen und hier vorstellen. Bin mir nicht sicher, ob meine Idee machbar ist...

    Ich habe mir das so gedacht:

    Die Treppe hat ja keine Stützfunktion. Daher werde ich horizontal 8er Eisen einlegen, wahrscheinlich pro Reihe 2 Stück. Da ich zwei Steinreihen nebeneinander habe, liegen die quasi im Ring.

    Senkrecht stelle ich ein paar Stäbe rein, max 2 pro Stein.

    In die Flächen verdrahte ich mir aus Stäben ein Gitter, habe nix mehr von den Matten über.


    In die Wand gehe ich nur mit Max einer handvoll Stäbe, die ich in ein Bohrloch einschlagen werde. Das Bawerk hat nachher ein Gewicht von mehr als 3 Tonnen. Wo soll das hin?


    Falls hier jemand mit Fachkompetenz gute Hinweise geben kann - her damit!

    Bin nur Laie und baue das nach Augenmaß...

    Ich habe diese Woche die Steine bestellt und morgen früh soll es losgehen, dann setze ich die erste Reihe.


    Ich möchte Euch meine Idee gerne kurz vorstellen:

    • Es wird eine Kombination aus Treppe und Sitzbank an der langen Seite des Beckens.
    • Die Tiefe des Baukörpers ist 60 cm, also Sitzbank und Treppenstufe.
    • Die oberste Stufe wird länger (1,25 m), meine Frau mag nicht gerne so tief im Wasser sitzen (Wassertiefe hier ca. 20 cm)
    • Die nächste Stufe ca 1 m lang, Wassertiefe ca. 40 cm
    • Danach 3 Stufen mit jeweils 25 cm Schritttiefe
    • Die letzte Stufe is länger (50 cm) und 40 cm über dem Boden. Durch die länger Stufe ist es leichter, den ersten Tritt zu finden


    So weit die Theorie. Heute habe ich die Form der Treppe mal lose mit Steinen gestapelt (nur die vordere Reihe, hinten kommen natürlich auch noch eine reihe Steine hin).

    Hier ein paar Bilder.


    Wie ist Eure Meinung?




    Optisch gefällt mir auch V9 am besten, hat aber auch das meiste Volumen.

    V10 gefällt mir optisch am wenigsten.

    Aber Du musst ja nicht meinen Geschmack treffen.


    V11/12 finde ich auch gut, ich mag aber grundsätzlich die 45 Grad Winkel nicht.


    Eine Frage: Die unterste Stufe machst Du auf jeden Fall? Lassen ja viele weg, werde ich wohl auch. Bei uns sind die Steine aber nur 20 cm hoch, daher komme ich auf eine erste Stufe von 40 cm.

    Nur mal so als Preisinfo:


    Ich habe für einen cbm Beton "C25/30 XC4 XF1 XA1 F3 0-8mm" 93 € plus Steuer bezahlt.

    Anlieferung zusätzlich für das PuMi 310 Euro plus Steuer.


    Was diese ganzen Bezeichnungen beim Beton bedeuten - keine Ahnung.


    Hatte aber diesmal einen guten Tipp bekommen, für die Bodenplatte hatte ich einen viel teureren Lieferanten (gleicher Beeton, jedoch 0-16mm, damals 115 Euro plus Steuer pro cbm und Pumpe auch teurer)