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Posts by etlam

    zu 1. EPS bzw. Styropor verhält sich ja mal total anders als XPS bzw. Styrodur. Styropor gehört nicht unter die Bodenplatte oder den Pool. Zum einen saugt sich das Material voll und hat dann deutlich weniger Dämmwirkung. Zum anderen ist die Druckbelastbarkeit deutlich geringer, als bei Styrodur. Styrodur kommt bei (fast) jedem Neubau als Dämmung unter die Bodenplatte, ist dort also zum einen immer mal wieder Wasser ausgesetzt, außerdem hält es dem Druck des gesamten Hauses stand. Da wird das schon deinen Pool aushalten. Alle Bewertungen von Styropor unter dem Pool seitens des zweiten Herstellers kannst du getrost überlesen, zumindest das, was oben steht trifft auf XPS nicht zu.


    zu 2. kommt darauf an, was du da noch tun musst. Kenne mich dazu zu wenig mit PP-Pools aus. Wenn du die Verrohrung bis auf die Bodenplatte führen willst, wird's knapp mit 30cm - es sei denn du kannst deine Kinder runter schicken ;)


    zu 3. da kannst du mal im Forum suchen. Gibt es zahlreiche Diskussionen mit vielen Tipps zu


    zu 4. das hängt von vielen Parametern ab: Sonneneinstrahlung, geplanter Temperatur, Abdeckung usw. Ich würde es einfach ausprobieren, anhand der Werte kann es klappen.


    zu 5. was heißt ideal? Im Sinne vom Installationsaufwand und den Kosten? Im Sinne der Beckenhydraulik? Entweder du machst zwei ELD ggü. des Skimmers oder du baust eine Kombiwalze mit 2x2 ELD

    Wir haben den Pool ringsherum mit Sibirischer Lärche (als Rhombus-Leisten) verkleidet (gibt auch schon das passende Gartenhaus dazu). Ist noch in Arbeit, daher gibt es kein schönes, fertiges Bild.

    Allerdings sprechen zwei Argumente (bei dir dagegen):
    - wir haben früh genug eingekauft. Unser Lieferant hatte das Lager noch voll und sprach von einer Verdreifachung der Preise, weil das Holz wohl mittlerweile über China (aus Sibirien) kommt
    - Ich hab die Fliesen extra 3-4 Zentimeter überstehen lassen, damit die Bretter von oben geschützt sind (und ohne sieht es m.E. auch was panne aus). Den Überstand hast du augenscheinlich nicht.


    Falls jemand denkt, dass die Rhombusleisten auch üsselig werden - behaltet eure Meinung gerne bei euch ;) Im Zweifel erlebe ich das auch so.



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    Ist schon ein Weilchen her bei mir mit Kraftvektoren usw. Aber ich würde mal behaupten, dass auf 1,35m Wasserhöhe insgesamt höhere Kräfte in der Horizontalen auf die gesamte Wandfläche wirken, als die senkrechten Kräfte auf die kleine Hohlkehle am Fuß der Wand. Die Folie sollte sich m.E. bei den ersten Zentimetern gerade ziehen, dann sind die vertikalen Kräfte deutlich größer als die horizontalen Kräfte.

    wenn du ein bisschen suchst, findest du RGBWW-Leuchten mit 5 Anschlussleitungen. Die kannst du dann z.B. über einen Shelly steuern.


    Ich hab auch KNX im Haus verbaut, als Zentrale läuft bei mir ein SmarthomeNG, dafür gibt es auch ein Plugin für Shellys. Ich hab zwei verbaut, einer hätte auch vollkommen ausgereicht.


    Einbau an der langen Seite zum Haus hin, so dass der UWS vom Haus weg strahlt.


    Skimmer hast du anscheinend schon. Kleiner Hinweis: falls ihr Kids habt, ist ein tieferer Wasserstand nicht so schlimm. Im Sommer darf ich relativ regelmäßig nachfüllen, weil einfach zu viel "über Bord geht". Bei Salzelektrolyse bist du dann auch immer am rumhampeln, dass genug Salz drin ist.

    Dann füll doch mal wieder was Wasser rein und guck, was dann passiert. Erst mal die Lampen 1/4 bedecken und ein paar Stunden pumpen. Danach 1/2 bedecken usw.


    Dafür, dass bei den Lampen Wasser austritt, wenn die Pumpe läuft und sonst nicht, gibt es keine logische Erklärung.

    Such mal nach VFD AT2. Gibt's in verschiedenen Leistungsstufen, 0,75Kw und 1,5kW. Läuft bei mir seit letztem Jahr. Parameter zum einstellen findest du in meinem Album.

    Stralis : warum hast du denn für deine neue PP9 den stärkeren AFD AT2 mit 1,5kW gewählt? Die PP9 hat doch lt. Datenblatt eine maximale Leistungsaufnahme von 600W. Anschaltstrom?

    Die Frage ist natürlich auch, was die "Badesaison verlängern" bedeutet?! Es gibt hier Leute im Forum, die verlängern ihre Badesaison um jeweils einen Monat nach vorne und hinten und andere heizen ihren Pool ganzjährig.


    Die Verordnung griff dieses Jahr vom 1. September an. Zu dem Zeitpunkt war das Wetter so schlecht, dass die PV-Anlage auf dem Dach nicht mehr genügend Leistung gebracht hat, um unsere WP sicher zu versorgen. Gleichzeitig war das Wetter aber auch so schlecht, dass sowieso niemand mehr ins Wasser gegangen wäre. Ist bei uns ein "Spaßbad" für die ganze Familie, weder Sportgerät, noch Therapiebecken. Ich springe immer noch nach dem Joggen kurz rein, auch jetzt, wenn es kalt ist.

    Bei einem schönen September und einem schönen April wird aber bei uns der gleiche Zusammenhang zwischen "Lust auf's Schwimmen" und genug Sonneneinstrahlung auf die PV-Anlage vorhanden sein. Mein Lösungsansatz wäre daher auf jeden Fall eine WP!

    Die Haus-WP würde ich aber auch nicht nehmen wollen. Das sollte von den Installationskosten her sowieso keinen Vorteil bringen, wenn der Installateur da die Teile bestellen muss und an der Anlage rumschraubt. Zumindest bei mir hätte ich erst mal in den Heizungskeller gemusst mit den Leitungen, auch ein Kostenfaktor.

    Die entscheidende Frage aus meiner Sicht ist, wie du die Wärme für die FBH erzeugst?! Einer Gasbrennwerttherme ist es relativ egal, ob sie 38°C oder 30°C erzeugen soll. Durch die Einzelraumregelung machen die anderen Räume dann dicht, wenn es warm genug ist oder lassen einfach nicht die Wassermassen durch.


    Anders sieht es bei einer Wärmepumpe aus: je niedriger die Vorlauftemperatur, desto effizienter läuft das Ding. Außerdem machen die ERR bei einer Wärmepumpe deutlich weniger Sinn: mit der WP solltest du so wenig wie möglich takten. Genau das passiert aber mit einer ERR.


    Gesetzt den Fall, du hast eine WP:

    Ich bin kein Heizungsplaner, aber vielleicht wäre es eine Idee, wenn er einen extra Heizkreislauf für den Poolraum einplant. Den befeuert die WP dann mit 38°C, den Rest des Hauses mit der niedrigeren Vorlauftemperatur. Den Puffer kannst du bleiben lassen, den brauchst du bei einer gut eingestellten FBH nicht.


    Insgesamt ist das m.E. weniger ein Pool-Thema, als ein Heizungsthema. Im Haustechnik-Dialog-Forum wirst du da kompetentere Hilfe bekommen (zumindest als mich, aber es scheint sich ja auch sonst niemand um das Thema zu reissen).

    Ich hab meine LM2-40 über Shellys gesteuert. In der letzten Saison lief das aber noch nicht so rund, das - hoffentlich und wahrscheinlich - bessere Konzept steht, aber ich habe noch nicht umgebaut. Die zwei Szenarien hatte ich bisher gebaut:

    - das Netzteil lief immer. Dahinter ein Shelly 2.5 mit zwei Wechsler-Relais in einer Polwender-Schaltung.

    - das Netzteil lief immer. Dahinter ein Shelly 1, der die 24V durch schaltete oder auch nicht. Dahinter das von pepsimagenta genannte Schütz, was ebenfalls an einem Shelly hing, der auch vom gleichen Netzteil gespeist wurde

    Hat beides nicht so richtig funktioniert. Ohne es gemessen zu haben, vermute ich stark, dass das Netzteil jedes Mal ein wenig in die Knie gegangen ist, wenn die 24V auf die LM2-40 durchgeschaltet wurden. Dadurch hatten die Shellys nicht mehr genug Saft und haben gemacht, was sie wollten, aber nicht was sie sollten. Zumindest in 50% der Fälle.

    Jetzt habe ich ein zweites Netzteil bestellt. Der eine Shelly 1 hängt dann an 230V und schaltet das große Netzteil für die LM2-40 an und aus. Der andere Shelly hängt an dem zweiten Netzteil und wird die Polwende über das Schütz machen. Ist dann im Endeffekt genauso geschaltet, wie bei der ProCon-IP (würde ich sagen).


    Ob der PH803W als Logik-Engine ausreicht, wage ich zu bezweifeln. Du musst ja nicht nur an/aus auf Basis des Chlorgehalts bzw. der Redoxspannung schalten, sondern musst auch nach 4-5 Stunden die Polwende machen. Wenn du es dir einfach machen willst, machst du die Polwende vor jedem An-/Ausschalten der LM2-40 - aber jede Polwende trägt zur Alterung der Zelle bei. Ich zähle daher die Betriebsminuten (in Zehnerschritten) und schalte nach 240 Minuten um. Bisher nur mit 10 Sekunden Pause - die von Gunar empfohlenen 3-4 Minuten werde ich jetzt aber auch mal einbauen - so viel Zeit muss sein.


    Ich hab bei uns im Haus KNX am laufen und als zentrales Steuerelement ein SmarthomeNG (Link) laufen. Da gibt es ein MQTT-Plugin, darüber steuere ich die Shellys. Das SmarthomeNG läuft auch ohne KNX, z.B. auf einem Raspi. Prinzipiell ist die Logik natürlich so winzig, da kann man auch einen ESP32 mit betrauen.

    Respekt! Im Falle des Falles machst du da noch eine Decke drauf und hast dann einen Bunker ;)


    Willst du denn den Pool als weiße Wanne bauen? Soweit ich mich an den Kellerbau bei uns erinnere, erreichst du die Wasserundurchlässigkeit nach DIN erst bei 30cm Wandstärke. Aber die Wand aus WU-Beton würde ja nicht umkippen, wenn du die nur 24cm breit machst. Und eine weiße Wanne brauchst du - sofern du nicht von innen mit Sichtbeton arbeiten willst - ja nur bei stauendem Wasser von der Seite. Das dürftest du ja kaum haben, wenn ich die Bilder oben richtig interpretiere.

    Da kannst du vermutlich was länger warten! Wir haben im Haus einiges an Halogen-Strahlern fest in der Decke verbaut, die halten jetzt 10 Jahre mit minimalen Ausfällen. Die UWS sind noch mal größer (=weniger filigran = weniger anfällig) und sind dazu noch mit relativ konstanten Temperaturen wassergekühlt.


    Mein Treiber war weniger der Strompreis, sondern, dass ich auf echtes RGB-W umrüsten wollte. Ich kann jetzt stufenlos dimmen und jede erdenkliche Farbe einstellen.

    2-3 Zentimeter ist natürlich schon ordentlich - da müsstet ihr ja später bergauf schwimmen 😜


    Mit einer Bodenausgleichsmasse bekommst du im Normalfall m.W. maximal 1cm hin. Dann könntest du von den 2-3 Zentimetern immerhin einen abziehen. Und die herausstehenden Steine wärst du auch gleich los. Allerdings wird dir nicht gefallen, dass du die Bodenplatte erst trocknen lassen musst. Guck dazu mal in die Produktdatenblätter der Hersteller oder sprich vielleicht sogar mal direkt mit denen.


    Was der Foliensack am Rand ausgleichen kann, weiß ich nicht, ich hab die Folie eingeschweißt. Insgesamt kann ich aber sagen, dass ich mich ziemlich verrückt gemacht habe, wegen Unebenheiten an den Wänden - entweder ich hab die wirklich sauber weg bekommen, oder so tragisch sind die gar nicht. Ich würde sagen, eher letzteres.

    Das Lautstärke-Thema kriegst du vor allem da durch in Griff, dass die Pumpe ordentlich montiert ist. Wenn du die lose gegen die Gerätehauswand lehnst, hast du einen herrlichen Resonanzkörper. Wenn die auf einer massiven Betonplatte steht, bekommt sie diese nicht ins Schwingen. Idealerweise noch eine Matte drunter. Seitlich kannst du auch mit Akustikmatten arbeiten.


    Ansonsten geht es bei den Pumpen m.E. primär um eine subjektive Lautstärke und nicht um die messbare Lautstärke. Wobei es ja faktisch einfach ein Unterschied ist, ob du die Pumpe dem Nachbarn vor sein Schlafzimmerfenster packst, oder die maximale Entfernung zum Nachbarn wählst.

    Okay, das letzte Foto holt einen dann wieder in die Realität zurück. Wir hatten mal so einen Infinity-Pool am Hang in einem Ferienhaus - allerdings an der Westküste Sardiniens, mit Blick auf's Meer incl. Sonnenuntergang. War der absolute Hammer! So sieht's bei dir (und bei mir) dann leider doch nicht aus ;)


    Das Thema Sichtschutz lässt sich anhand der Bilder nicht so richtig beurteilen. Je nach Neigung des Hangs und Entfernung zur Straße könnte der Pool hinsichtlich des Wohnzimmers ja schon genug Sichtschutz (zumindest von der Straße aus) sein. Lässt sich ja mal mit einer Latte simulieren.


    Vielleicht auch eine Idee: Infinity-Pool und dann Sichtschutzwand (oder Hecke) pi mal Daumen auf Höhe der Pooloberkante, aber maximal in Richtung Straße versetzt. So dass man von der Straße den Pool nicht mehr sieht.


    Aber vermutlich ist eine Sichtschutzwand oberhalb des Pools am coolsten. Sofern die Nachbarn links und rechts nicht da sind, kann man dann problemlos nackig in den Pool springen. Schwimmen 2

    Lt. der Tabelle bei Zieglowski ist die Bewährung bei LF 1 und LF 3 ja identisch: 2x 8mm horizontal + 4x 8mm vertikal. LF 2 ist mit Wasser ja eher schwer hinzubekommen ;)


    Würde vermutlich nicht schaden, wenn du dir den Beton fertig anliefern lässt und nicht selber mischst. Dann hast du da gleichbleibende Qualität.


    Den Stahl an den Enden immer ordentlich überlappen lassen (mindestens 20cm).


    Was ich mir an deiner Stelle ggf. noch überlegen würde: einen Überlaufpool mit Überlaufkante nach unten zum Hang hin. Also quasi einen Infinity-Pool. Ist zwar aufwändiger zu bauen (da musst du exakt im Wasser sein), aber das wirkt schon sehr, sehr cool. Überlaufbecken dann einfach auf voller Breite neben dem Pool.

    Was willst du hier als Antwort(en) bekommen? Ein Statiker würde erst eine Baugrunduntersuchung machen und dann sein Berechnungstool anschmeißen, alles andere sind im Endeffekt Meinungen, die zwar richtig sein können - aber dir im Schadensfall nicht weiterhelfen.


    Was kommt denn unterhalb eures Pools? Im Normalfall macht eine verunglückte Statik eines Pools Probleme, wenn mal kein Wasser im Pool ist und dann eine Mauer nach innen abknickt. Wenn bei euch unterhalb des Pools das nächste Haus steht, würdet ihr vermutlich einen ordentlich fünfstelligen Schaden verursachen, wenn es "knack macht" und 35qm Wasser ins nächste Haus rauschen (und vielleicht noch den Tesla vor der Haustür zerstören).


    Ohne Statiker helfen dir z.B. die Homepages von den Herstellern von Schalungssteinen weiter:

    Mauerstatik für GZ Schalungssteine
    Mauerstatik für Gartenmauern aus GZ Schalungssteinen / Stützmauern / Gartenmauern für verschiedene Höhen und Lastfälle
    www.zieglowski.de


    Ob du den Pool wirklich fliesen willst, solltest du noch mal überdenken. Ist auf jeden Fall deutlich herausfordernder als z.B. Folie.