Werbung

Posts by Robau

    kw/h oder w/h ...


    Aber ich hab jetzt verstanden, dass sich die Leistung nicht linear zur Menge an Wasser verhält. Würde dann (in der Theorie) bedeuten, dass die sparsamste Variante dann ist, wenn ich das Volumen innerhalb 24 Stunden bei minimalster Drehzahl umwälze. Ist das so grob richtig?


    Klar, Filtergeschwindigkeit und Hydraulik hab ich jetzt bewußt vernachlässigt.

    Jetzt mal eine, vielleicht etwas doofe Frage:

    Wenn ich ein bestimmtes Volumen an Wasser innerhalb, sagen wir einer Stunde durch die Schläuche und den Filter zirkulieren lasse, brauche ich doch für die Pumpe x Watt/Std an Leistung. Wenn ich jetzt die selbe Menge an Wasser in der doppelten Zeit durch pumpe, würd ich mal vermuten, dass ich etwa die Hälfte der Watt/Std brauche, über die gesamte Laufzeit aber ebenso viele Watt wie beim ersten Durchlauf.


    Wo ich mir tatsächlich Energie "sparen" kann ist, wenn ich die Effizienz steigere. Z.B. mit weniger Wiederstand im Geschläuch, effizienteren Pumpen oder einem geringeren Druck im Filter.


    Klar geht etwas Energie in Wärme, klar ist die Effizienz einer Pumpe bei bestimmten Drehzahlen etwas besser als ausserhalb dieses Bereichs, aber im Groben liege ich doch richtig, oder?

    Also, wenn ich bestimmte Parameter (Menge des zu bewegenden Wassers) gleich lassen möchte und andere entsprechend anpasse (Leistungsaufnahme der Pumpe und Zeit), dann habe ich Summe keine Energie gewonnen. Es sei denn, die Effizienz der neuen Pumpe ist besser oder die Pumpe läuft in der niedrigeren Drehzahl besser.


    Ich checks gerade nicht. Kann mir das jemand so wie nem 5jährigen erklären (ich meine normal 5jährige, nicht hochbegabte)?

    Werft jetzt keine Steine:

    Ich hab meine Aqua6 gegen eine Aqua Vario Plus getauscht weil ..... meine Frau die Aqua6 trotz Antidröhn und Kasten drumrum hören könnte und sich gestört fühlte (btw von der WP nicht, weil die macht ja warmes Wasser!). Ergo Pumpe getauscht und mit der Drehzahl und der Beckenhydraulik gespielt bis Frau und Wasser zufrieden waren. Pumpe läuft langsamer und leiser, dafür länger.

    Wichtig: Happy Wife ... ;)

    Zudem hab ich eine Ersatzpumpe für den Fall der Fälle. Haben ist imho besser als Brauchen.

    Ich habe zu Beginn meiner Pool-Kariere mit Eisdruckpolster und einer Stangenabdeckung den Winter überbrückt. Im Winter 21/22 habe ich dann auf eine aufblasbare Winterabdeckung gewechselt. Mit der aufblasbaren Winterabdeckung hab ich dann auf die Eispolster verzichtet.


    Warum? Die Abdeckung liegt ja auf der Wasseroberfläche auf und würde die Eisdruckpolster komplett unter Wasser drücken. Heißt eine Eisschicht würde dann über den Eisdruckpolstern wachsen und die Polster also nach unten drücken. Ich glaube, dass durch die Winterabdeckung eh eine Art Puffervolumen fürs Eis erzeugt wird.


    Fazit: Ich fahre die Strategie Entweder / Oder.

    Ich hab irgendwann mal was vernünftiges gelernt und da gings auch sehr viel um Statik und wirkende Kräfte ;)


    Rein auf Basis des Beschriebenen und der kleinen Bildausschnitte stimme ich etlam absolut zu. torsten11 hats auch schon beschrieben. Ich bilde mir ein, auf dem zweiten Bild zu sehen dass die Folie schon im trockenen Zustand nahezu vollständig die Hohlkehle ausfüllt. Somit haben die ersten paar Zentimeter Wasser, die die Wandfolie nach unten in die Hohlkehle ziehen sollten nichts, was sich wohin ziehen ließe. Fazit: Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ist die Folie im Wandbereich zu lange. Ich denke, es geht hier lediglich um 5 bis 10 mm. Ein bisschen kanns im Frühjahr bei Temperatur noch besser werden wenn du´s Wasser mal bis auf ein paar cm abläßt und dann wieder langsam auffüllst, aber ich denke so ganz wirds nicht verschwinden


    Wieviel Erfahrung hat denn der Poolbauer? Hast Du da mit einem Angestellten oder mit dem Chef gesprochen?


    Roland

    Hallo Frank,


    erstmal herzlich willkommen.


    Irgendwer hat mal den Spruch geprägt: Nur bewegtes Wasser ist gutes Wasser. Will sagen je mehr und je länger das Wasser bewegt wird desto besser. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Phasen in denen das Wasser nicht bewegt wird möglichst kurz sein sollten.


    Wenn ich wählen müßte, würd ich daher zu den 2x 4 Stunden tendieren. Besser wäre natürlich gleich von Morgens bis Abends durchlaufen lassen, dafür aber dann ggf mit weniger Durchfluss. Das kann man aber erst beurteilen, wenn man die Leitungsquerschnitte, Fliesgeschwindigkeiten, Filtergröße und Pumpenart/Leistung kennt.


    Schau doch mal hier: RE: Optimale (Filter)-Durchflussmenge


    lg Roland

    Ich hätte die OX2 TA115 mit ph Option mit Sensor TA154, Dosierpumpe TA160 und Redox Option TA156 vorgeschlagen. Obs ein WLAN Modul braucht mußt Du entscheiden. Ich habs bisher nicht vermisst.


    Wenn Du (in einem neue Post) die Frage stellst, wirst Du mit Sicherheit auch noch Alternativen zur OX genannt bekommen. Wenn Du Dich zu den eher experimentierfreudigen Techies zählst, wäre auch beispielsweise eine Procon mit Peripherie denkbar, da bin ich aber raus ;)


    Ich wollte es seinerzeit einfach nur möglichst Komfortabel haben. Die Sugar steuert bei mir auch den Trafo für die LEDs und die Wärmepumpe. Somit brauchst dann nur noch einen Filter und eine passende Pumpe. Falls die Frage kommt: Ich würde zu nem 600er Filter mit Glas und ner Aqua Vario Plus raten. Aber hier ist es wie bei der Frage nach der richtigen SEL: Es gibt mehrere Mütter mit hübschen Töchtern ;)


    hth - Roland

    Ich hab einen Aluhandlauf und keine Probleme. Allerdings ist das Alu bei mir auch hinter einer Silikonabdekung verschwunden (hab aufm Handlauf Feinsteinzeug als Randsteine um den Pool herum).


    Zur SEL: So pauschal ohne weitere Infos ist es eher schwer hier etwas zu empfehlen. Wie torsten11 schon beschrieben hat, gibt es Anhaltswerte mit denen man in der Regel nicht schlecht fährt. Klär doch erstmal ein paar Fragen:

    Wieviel Wasser hat denn Dein Pool (bei etwa 1,4m Füllhöhe dürftest Du mit einem Volumen von 45m³ hinkommen, bei nem Überlaufbecken sinds dann eher mehr als 48m³ plus Schwallbecken)?

    Wie soll der Badebetrieb aussehen? Viele Kinder? Eher selten?

    Pool ansonsten abgedeckt oder eher oft offen?

    Pool an einem sonnigen oder eher schattigen Platz?

    Willst Du eine LowSalt-Anlage oder sind 3 - 4 Gramm pro Liter in Ordnung?

    ...


    Viele Fragen. mit 1g/h pro m³ bist Du aber (wie torsten11 schreibt) gut dabei. Ich bin mit meiner SugarVally zufrieden, würde Dir hier zu ner 2er oder sogar zur 3er raten. Nimm noch den ph-Senker und den Redox mit dazu und Du hast minimal Arbeit bei maximal Spaß.


    Roland

    Hier im Shop werden aktuell mit 10% Rabatt passende Schläuche (PVC Flexrohr https://www.poolpowershop.de/p…vc-flex-rohr-d-63-mm-25-m ) angeboten. Imho kannst Du alle Schläuche nehmen, die chemikalienbeständig sind. Wichtig beim Salzwasserpool ist lediglich das Wissen, dass Salzwasser gerne Metalle angreift.

    Bei den Leitungen (Flexrohren) ist es imho egal, ob Chlor und Salz oder nur Chlor durch strömt.

    Ich hab mir gerade eine Anleitung zur Smart Next angesehen. Auf den ersten Blick evtl etwas verwirrend aber nach zweimaligen ansehen des Flussdiagrams eigentlich nicht so schlimm. Ich denke wenn Du die Anleitung vom Hersteller für Deine konkrete Anlage runter geladen hast sollte auch das Kalibrieren, egal ob Fast oder Standard Mode kein Problem sein.


    Jetzt hab ich grad nachgelesen dass jeden Frühjahr die Sonden hätten neu kalibriert werden sollen. Lustig, dass bei mir tatsächlich die Werte bisher immer ohne Kalibrierung gepasst haben. Aber das Kalibrieren ist lt Anleitung meiner Anlage auch kein Hexenwerk. Mußt mal in der Anleitung nachlesen.

    Hm, hab ich so vom Poolbauer gesagt bekommen (glaube ich). Hab aber nochmal zur Sicherheit nachgelesen.

    .... Sonden aus dem Sondenhalter heraussschrauben, in die Transportfläschchen stecken und frostsicher senkrecht stehend aufbewahren ....

    Wie weit sind denn die Scheinwerfer unter der Wasserlinie? Wie tief gehen denn deine Eispolster ins Wasser?


    Was die Sonden angeht: Ich hab ne SugarVally. Meines Sonden stehen übern Winter in nem Glas mit Leitungswasser im Keller (sicher ist sicher). Imho gehts in erster Linie darum, dass sie feucht bleiben und nicht austrocknen. Wenn Du sie eingebaut läßt, abr kein Wasser in den Rohren ist ... Schlecht.

    Kalibrieren mußte ich bisher lediglich einmal den Wert der ph Sonde weil der vom manuell gemessenen Wert um mehr als 0,1 abgewichen ist. War aber easy.


    hth Roland

    Die Flasche im Skimmer ist quasi als Eispolster gedacht. Wenn dir im Skimmer Wasser steht und dass dann gefriert, kann’s Dir ggf Deinen Skimmer reißen. Das würde teuer.

    Mit der Flasche hat das Eis etwas, wohin es sich ausdehnen kan.

    Der Sand in der Flasche ist nur dazu da, dass die Flasche nicht um dem Eis aufschwimmt.

    Wenn du sicherstellen kannst, dass dir kein Regen- oder Schmelzwasser in den Pool läuft und den Wasserspiegel damit ungewollt hebt, könntest du, je nach Anordnung ggf auf die Stöpsel verzichten.

    Wenn du aber noch ELDs in Bodenhöhe hast steigt dir in der druckleitung die Wassersäule auf Poolniveau.

    Ebenso auf der Saugseite. Wenn du einen Bodenablauf oder eine bodennahe Zirkulationshilfe hast, wird auch hier der Wasserspiegel in den Leitungen auf Poolniveau steigen.

    Dann kommt’s drauf an, wie weit der Frost bei Dir in den Boden geht. Bei uns im Süden gehen wir von ca 50cm aus.

    Ich würd die Leitungen immer schließen. Sicher ist sicher und der Aufwand ist minimal.

    Klar hab ich noch was vergessen! Wenn du einen Kanister mit ph Minus stehen hast würd ich den auch samt Schlauch in den Keller verfrachten. Sicher ist sicher ;)


    Das dürfte es aber dann auch schon gewesen sein.

    Hallo Michael,


    den Wasserspiegel hast du ja bereits abgesenkt und der Technikraum ist übern Winter frostfrei. Folgende Punkte würde ich noch tun:

    Pool lichtdicht abdecken

    Druck und Saugleitungen ausblasen oder aussaugen

    Die ELDs und den Skimmer mit Stöpsel verschließen

    In den Skimmer eine Plastikflasche mit ein bisschen Sand drinnen stellen

    An der Pumpe und am Filter die Ablassschraube öffnen und offen lassen

    Schlauchanschluss an der WP öffnen und offen lassen (ggf gibts da auch ne Ablassschraube)

    Alle Kugelhähne auf halb stellen

    Die Sonde oder Sonden rausnehmen und in ein Glässchen mit Leitungswasser stellen und im Keller lagern

    Sicherungen für die Technik raus nehmen

    ….

    Hab ich was vergessen?

    Ach ja, manche geben noch Eispolster ins Wasser, damit bei ner Eisschicht der Druck nicht die Wände beschädigt. Denke, kommt auch auf die Bauweise des Pools und den Standort drauf an.

    Wintermittel würd ich nicht rein kippen. Bei den meisten Mittelchen musst du sonst im Frühjahr einen komplettEn Wassertausch machen.


    So mach ich’s immer. Bisher hat’s geklappt.


    Ich bin mir sicher dass du hier noch mehr Tipps bekommst.


    Hth Roland

    Ok, das mit dem Bodenablauf hab ich überlesen .... mea culpa.


    Warum sollte es allein am MVV liegen? Kann, aber die Saug und die Druckleitung ist imho noch nicht ausgeschlossen. Sowas wie eine Solarmatte oder eine WP ist ja nicht mit dabei, oder?

    Das der Verlust irgendwo in der Zirkulation entsteht ist, denke ich, klar. Die Möglichkeit des MVVs läßt sich ja schnell klären. Einfach mal während der Pumpenlaufzeit das Abwasserrohr prüfen.

    Ebenso läßt sich die Druckseite relativ leicht überprüfen. Dazu einfach den Druckschlauch abziehen und oberirdisch einen Schlauch zum Becken legen.

    Wenn dann immer noch Verlust während der Pumpenlaufzeit ist und der Technikraum trocken bleibt und keinerlei Solargedöns oder Wärmepumpenzeugs im Spiel ist kanns nur noch die Saugseite sein.

    Hab ich was übersehen? Bin ich falsch abgebogen?


    hth - Roland