Posts by Karlie

    Servus Jürgen,

    danke für Deinen Beitrag.

    Mit einer Verzögerung von ein paar Minuten könnte ich gewiss gut leben, aber tatsächlich dauert es so in etwa 40- bis 50 Minuten bis der 803W relativ stabile Werte anzeigt,

    Egal - ich habe ja, wie andere hier auch, einen praktikablen Weg gefunden, diese Trägheit zu kompensieren.

    Einem Badespaß steht nun nichts mehr im Weg. :)

    noch ein kurzer Nachtrag zu dem Thema.

    Mit ein Grund für den rapiden Anstieg des fCl-Wertes war sicher auch das sehr träge Verhalten der Redox-Platin-Sonde (Gemke).

    Ich habe beim Kalibrieren folgendes Verhalten festgestellt:

    pasted-from-clipboard.png

    Aus diesem Grund habe ich inzwischen eine weitere DECT-Schaltsteckdose verbaut - diesmal zwischen dem vom 803W gesteuerten ORP-Ausgang und Chlor-Schlauchpumpe. Und so wird erst 1h nach dem Einschalten des 803W ggf. Chlor gefördert.

    Ich habe die Grundfläche des 10l-Kanisters genommen, dann mit dem Höhenunterschied der Füllstände multipliziert und das Ergebnis noch mit der Dichte (Angabe des Herstellers) multipliziert.

    18,0cm x 23,0cm x 0,3cm x 1,22g/cm³ = 151g

    Ich werde morgen alles nochmal überprüfen. Ich hoffe, dass es nicht nochmal so eine Überraschung gibt.....

    Baerwurz

    Die 150g Natriumhypochlorid habe ich über die Änderung des Füllstandes im Kanister abgeschätzt.

    Die Laufzeit der Saugpumpe dürfte etwa 3h gewesen sein.


    Stiffler666

    Mit der Trägheit der Sonde (Gemke) kann das nichts zu tun haben, denn um eine Anhebung vom 0,56 auf 3,53 würde ich etwa 470g benötigen, wue SAN richtig anmerkte.


    Ich habe wirklich keine Erklärung.

    Das Becken war die ganze Zeit abgedeckt mangels Badewetter.

    Der angezeigte Redox-Wert beträgt zwischen 780 und 793 (Tendenz langsam steigend).

    Hallo Zusammen,


    Ich habe nun endlich meine Anlage fertig und heute auch die Chlorierung über den 803W in Betrieb genommen.

    Gestern Nachmittag hatte ich noch 2 Chlortabletten dem Wasser zugegeben, sodaß am Abend der fCl-Wert bei 0,72 lag. Heute Am Morgen war er 0,56 - Schien mir plausibel.

    Der pH-Wert lag gestern bei 7,4 und heute bei 7,33 (trotz Zugabe vom über 1100g fl. pH-Minus) - auch noch ok, da ein sehr hoher CaCarbonat -Wert vorliegt.

    Nach der Inbetriebnahme und der Förderung von ca. 150g. Chlor fl. (und 800gr. pH- fl.) habe ich zur Kontrolle erneut gemessen:

    pH: 7,34

    fCl: 3,53 !!!

    Ich habe die PoolLab-Werte noch mal mit dem Schütteltest verifiziert - da wären der fCl-Wert sogar eher etwa 5.


    Ich habe (für mich) keine Erklärung (und auch nicht versehentlich pH und Chlor vertauscht!)

    Weiß jemand einen Rat?


    Dass ich ein recht ahnungsloser Neuling bin, brauch ich hier eigentlich nicht extra erwähnen. Bislang bin ich hier im Forum aber sehr gut informiert worden! Danke dafür!


    VG

    Danke für die Antworten.

    Ich habe die 5 Tage nichts am Beckenwasser gemacht, da ich nicht da war.

    Ich filtere 7h am Tag im 1h-Intervall

    Hier nochmal die gemessenen Werte:

    Datum UhrzeitAktion Temp. pH- /Cl
    Zugabe
    pH fCl tCl CYA Alk





    Ph_red DPD1 DPD3 CYA Alk-m



    °C g
      ppm ppm ppm ppm
    So 27.06.21 14:40:00 Messung 23,9
    7,54 0,16 0,62 20,00 OR
    Fr 02.07.21 10:30:00 Messung
    u. Zugabe
    21,9 700 / 44
    8,03 0,20 0,33 15,00 157,00
    Fr 02.07.21 19:00:00 Messung 22,4
    7,69 0,43

    Ich habe hier die gleichen pH-Probleme

    Das 25m³-Becken habe ich am 11.06. gefüllt (Stadtwasser pH=7,66). In der Zwischenzeit habe ich knapp 5kg pH-Senker (natürlich in kleinen Schritten) eingefüllt. in der ganzen Zeit habe ich es ein einziges Mal geschafft auf 7,4 runter zu kommen.

    Am Sonntag Abend waren es 7,54 - dann kam die große Regen-/Gewitterfront mit knapp 400l Eintrag und heute war der pH-Wert bei 8,02. In der Zwischenzeit war das Becken abgedeckt.

    Ich möchte in den nächsten Tagen auf eine automatische pH-Einstellung umsteigen, aber inzwischen weiß ich nicht ob da nicht Unmengen Säure reingeleitet werden.

    Als einzige Besonderheit ist anzumerken, dass unser Wasser hier 43°dH hat und die Carbonathärte bei etwa 319ppm (17,9KH) liegt.

    Ich Chlore noch organisch.

    Vielleicht weiß jemand wieso ich das Wasser nicht unter die 7.4-Marke bekomme?????

    Hallo Baerwurz,

    So wie ich ihn verstanden habe ist es eine Welle und das Lüfterrad sitzt ohne mechanische Verriegelung (Scheibenfeder oder Passfeder) auf dem Wellenende und wird nur über Kraftschluss mitbewegt.

    An der Stirnseite (hinten) ist ein Schlitz sodass mittels eines Schraubendrehers die Pumpenwelle gedreht werden kann. Bei mir ist leider die Zugänglichkeit von der Seite ziemlich eingeschränkt.

    So - nun pumpt die Pumpe wieder.

    Es war ein Techniker da, der die Pumpe erstmal abgebaut hat und dann soweit geöffnet, dass das Flügelrad mit Lagerschild abgenommen werden konnte.

    Die (keramische) Gleitringdichtung klebte sehr stark fest und mit Geschick und Kraft konnte er sie lösen.

    Jetzt lässt sich das Lüfterrad leicht drehen.

    Eine halbe Stunde Arbeitszeit und Anfahrt sind angefallen. Gottseidank war es kein mechanischer Schaden.

    Und ich weiß nun wie ich an die Problemstelle herankomme, falls das wieder passieren sollte.

    Ich danke allen für Ihre Hinweise und wünsche einen schönen und entspannten Badebetrieb.

    Ich denke, das Stralis richtig liegt - die Welle für das Lüfterrad könnte magnetisch an die Pumpenwelle gekoppelt sein.

    Die Pumpenwelle ließ sich mit der Nuss und einer Winkelverbindung nur schwer drehen - was natürlich an dem Elektromotor daninter liegt. Aber zumindest war sie nicht blockiert.

    Ich werde morgen mit dem Betrieb der die Filteranlage aufgestellt hat Kontakt aufnehmen. Eigentlich wollte ich das gerne vermeiden, da sich im Umkreis gerade mal zwei Betriebe den lokalen Markt teilen und sich dies gut bezahlen lassen.

    Wenn ich Genaueres weiß, berichte ich es hier.

    Bei der Pumpe ist vorne ein zusätzlicher Filterkorb angebracht um die gröberen Partikel die den Skimmer-Korb passiert haben abzufangen.

    Wenn ich diesen Korb entnehme, dann kann ich einen Sechskant ertasten. Da hab ich erst mit der Hand ein wenig daran 'gedreht' und gemerkt, dass das Lüfterrad sich ebenfalls ein wenig bewegt. Aber das Lüfterrad ist anscheinend über eine Rutschkupplung auf der Pumpenwelle befestigt, denn es kann auch unabhängig von der Pumpenwelle gedreht werden,

    Ich habe auch den 'in-use'-Test gemacht und unter anliegender Spannung mit einem Hilfswerkzeug das Lüfterrad angestoßen, aber es hat keine Drehbewegung aufgenommen.

    So ein Mist.....

    Ich habe inzwischen die Abdeckung des Lüfterrades geöffnet und das Rad ließ sich drehen.

    Von der Wasserseite konnte ich mit einer 17er Nuss die Pumpenwelle drehen - auch da war keine Blockade spürbar.


    Ich muß daher davon ausgehen, dass die Pumpe - so wenig benutzt wie sie ist - einen Defekt hat (Standschaden?).


    Hat jemand noch eine andere Idee?

    Hallo Manne,

    ich sehe leider keine beweglichen Teile bei der Umwälzpumpe.

    Und nachdem das Teil ja praktisch unbenutzt ist (weniger als 1 Betriebsstunde) sollte es wohl eher nicht am Kondensator liegen....


    Trotzdem Danke für den Tipp

    Hallo zusammen,

    ich habe heute nach einigen Anlaufschwierigkeiten endlich das Becken gefüllt, einen Schwimmer mit der Anfangschlorierung beigegeben (leider war nur organisches Chlor dabei) und wollte den Filter starten.

    Leider brummt die Pumpe nur und es wird nichts gepumpt.

    Die beiden Absperrhähne (Saug- und Druckseite sind offen und ich habe auch durch Wassereinfüllen in den den Filterkasten an der Pumpe gesehen, dass die Leitung vom Skimmer frei ist.

    Die Anlage war lediglich zu einer Inbetriebnahme im letzten Jahr kurzzeitig angeschaltet und hat da auch funktioniert.

    Hat jemand eine Idee, wie ich die Pumpe zum Laufen bekomme (am besten ohne sie zerlegen zu müssen)?