Posts by alechjo

    Ich habe eine Terrasse aus Bambus-Dielen gemacht. Siehe Baubericht, verlinkt in meiner Signatur.


    Bambus ist allerdings auch ein Composite-Material, BPC und heizt sich somit im Sommer doch auch stark auf. Dafür ist die Holzoberfläche holzartig, also nicht so künstlich wie WPC. Entspricht also eher den tropischen Hölzern vom Feeling her. Damit auch keine Splitter oder ähnliches. Salz- und chlorbeständig ist es ebenso. Nach einer Saison kann ich dazu aber noch nicht viel sagen.


    Das Aufheizen ist natürlich nicht optimal, aber hier hilft der Gartenschlauch um das Pooldeck ein wenig abzukühlen bevor man es nutzt. Da fehlt mir ein Vergleich wie dies bei reinen Holz-Dielen wäre.

    Ich habe ebenso meinen Frame teilweise verbaut. Ein wenig Spiel sollte schon vorhanden sein, in etwa 7cm halte ich für ausreichend. Jedenfalls in meinem Fall (siehe Baubericht). Allerdings habe ich die gegenüberliegende Seite auch offen, die damit Druckschwankungen noch unverändert aufnehmen kann.


    Ich habe Bambus, das ist BPC, wird aber ähnlich heiß wie WPC. Nur die Oberfläche wirkt natürlicher.

    Bei unserem Chlorinator ist das gleiche Problem. Nach ungefähr 18 Tagen (er wird 2 mal am Tag über Zeitschaltuhr eingeschaltet) geht er nichtmehr automatisch an sondern nur der rote Punkt wie beim erstenmal einstecken leuchtet. Wenn ich dann wieder die Zeit einstelle wie bei der ersten Konfiguration funktioniert es wieder ca 18 Tage... Irgendwie etwas blöd...

    Das kann ich bestätigen, ich habe ein ähnliches Verhalten. Ob es 18 Tage sind oder nicht, das kann ich noch nicht genau beurteilen, könnte aber hinkommen.


    Ich kann jedenfalls über die Zeitschaltuhr (digital) mit Stromverbrauchsmessung tracken ob er läuft oder nicht. Und muss ihn dann einfach wieder normal aufdrehen, dann fängt er wieder bei 12 Stunden an.


    Und es ist ein neues Modell.

    Die XPS Platten werden von vielen hier im Forum nicht empfohlen, da die Wärmedämmungs-Wirkung in Frage gestellt wird. Ich glaube dennoch daran. Als Alternative zu den Platten kannst du auch Leichtbeton (Zement mit EPS-Kugeln) verwenden. Fotos findest du in meinem Baubericht. Ist einfach zu verarbeiten und geht auch leichter wieder weg wie ein richtiges Betonfundament. Und genauso druckresistent wie XPS.

    Ich habe wohl ein ähnliches Produkt wie du. Die Stangen werden ineinander gesteckt und mit den Schrauben auf der passenden Länge fixiert. Von den jeweils drei Schrauben sind meist zwei abgerissen. Eine habe ich eingedreht, aber auch nicht vollständig, sondern in etwa so wie auf deinem Bild.


    Das reicht für die Funktionalität soweit aus, daher habe ich es so belassen. In Längsrichtung ist ja auch kaum Belastung vorhanden.

    Wir nutzen den Pool (4 m³) so alle 5 Tage, also kein übermäßiger Gebrauch und daher ein relativ geringer Verschmutzungseintrag (nutze auch Solarfolie und Skimmer)

    Also hier im Forum gibt es leider wenig konstruktive Hilfe hinsichtlich Filterballs.


    Was ich dir mit meiner begrenzten Erfahrung sagen kann ist, dass ein Austausch=Waschen auch nach 8 Wochen bei nur geringer Nutzung nicht unbedingt notwendig ist.


    Mein Anwendungsfall ist ähnlich: Zwar Filtermatten und keine Bälle, aber das ist ja im Prinzip das selbe. Geringe Nutzung, alle paar Tage und sonst eben Folie drauf und Skimmer mit Skimmersocke die ich wöchentlich wechsle. Insofern wenig Schmutzeintrag.


    Nach rund 6-8 Wochen hatte ich auch mal in den Kessel geschaut und die Filtermatten waren kaum verschmutzt (siehe Fotos in meinem Baubericht).


    Ich glaube also dass man in so einem Fall gut mit 1-2x wechseln pro Saison durchkommt.


    Inwiefern dass nun mit der hier kritisierten Verkeimung nun ein Problem sein sollte versteh ich nicht. Mit passender Chlorung sollten ja Keime auch im Filter entsprechend abgetötet sein, solange der Filter halbwegs sauber ist.

    Ist wohl nicht optimal, aber ich würde da jetzt mal nichts ändern. Eine Durchbiegung dieser Stäbe hätte ich auf den Fotos nicht erkannt. Wenn dann ist die Folie hier etwas gespannt, bzw. wird über diese Kante gedrückt und zusätzlich belastet.


    Nachdem diese Elemente aber im Befüllten Zustand nicht weiter in Bewegung sind würde ich das nicht als kritisch sehen. Die Bewegung findet ja nicht am Boden statt, sondern an der Pool Oberseite.


    Wenn ich du wäre würde ich das am Saisonende korrigieren. Aber vielleicht gibt's auch andere Erfahrungswerte dazu.

    Nimm doch zwei Zeitschaltuhren, idealerweise digitale - dann musst du dich nicht um die Uhrzeiten sorgen. In meinem Fall habe ich die tapo Steckdosen in Verwendung, mit WLAN steuerbar, so kann man die Zeitpläne simpel mit App anpassen.


    Die Schaltfunktionen des FU hast du damit aber nicht mehr (diese unterschiedlichen Tag-/Nachtgeschwindigkeiten). Mich stört das nicht.

    Ich bemerke in meinem Pool häufig weiße Ablagerungen, definitiv kein Salz. Siehe Fotos (auch in Netz bzw. in Skimmersocke).


    Kann das vom PH-Minus Einsatz kommen? (PH-minus wird von mir aber immer gut aufgelöst bevor es ins Wasser kommt)

    Oder ist es ein Nebenprodukt der Salzelektrolyse?


    Oder ist das doch Kalk? Aber warum würde dieser so ausflocken?


    Es handelt sich um Grundwasser:

    pasted-from-clipboard.png


    Also, was kann das sein?

    Das Rost-Problem am Bodenablauf besteht weiterhin. Ich hatte ja Ersatz-V4A Schrauben bestellt und diese auch vor 2-3 Wochen ausgetaucht. Heute wieder kontrolliert - Situation ist unverändert.


    Status Ende Juni:

    GOPR0232.JPG


    Status Ende Juli: (die Schraube auf 7 Uhr = gegenüber Abfluss wurde getauscht)

    GOPR0496.jpg



    Nachdem (1) nicht alle Schrauben betroffen sind, und (2) der Rost sich auch bei der ausgetauschten Schraube weiterentwickelt, würde ich davon ausgehen dass die Gewindehülse betroffen ist.


    Was also tun um ein dauerhaftes durchrosten zu verhindern?


    Schraube raus, und im Tauch-Einsatz einen Unterwasser-Polymer-Kleber rein und Schraube wieder reindrehen? Damit wäre es dann ja hoffentlich abgedichtet.


    Reicht das aus um ein weiterrosten zu verhindern?

    r hat eine Römertreppe - da kann er keinen Standard-Foliensack nehmen

    Warum nicht als Zwischenlösung einen Standard-Foliensack nehmen? Was würde passieren, halt überschüssige Folie mit lästigen Falten. Aber es würde wohl funktionieren, und als Zwischenlösung immer noch besser als ein Frame hineinstellen.

    Ich kenn mich nicht aus, aber deine Lösung hört sich sehr umständlich an. Einen Haufen Material in ein bestehendes Becken hinein, irgendwann muss das auch wieder raus. Das ist doch Murks.


    Kauf doch einen Foliensack, sowas gibt's in 6x3m für 700€. Die Pumpe benötigst du sowieso, die kannst du provisorisch ja irgendwie noch direkt mit Schlauch ins Becken hängen.

    Wenn dort ohnehin nur sehr wenig Wasser kommt und du es im Winter neu machen willst, dann stell doch einfach einen Kübel oder eine Tasse drunter und fertig. Oder einen Trichter und leite das Wasser ab. Das sollte für den Sommer ja reichen, ohne dass du nun noch mehr Zeit da investierst.

    Eine kurze Frage zum 6-Wege Ventil bzw. Filterkessel:


    Wird dieser (1) von unten nach oben, oder von (2) oben nach unten durchströmt? Oder ist das vom Kessel bzw. 6-Wege Ventil unterschiedlich?


    Und, falls der Kessel von unten nach oben durchströmt wird, wäre es dann denkbar zwei Filtermaterialien zu kombinieren? Konkret: unten Sand um den groben Schmutz zu filtern, mit der Möglichkeit rückzuspülen, und oben Filtermatten um auch feinste Partikel aufzufangen (ohne Flockungsmittel). Wenn die Filtermatten oben wären, dann könnte man diese auch leicht austauschen. Das ginge natürlich nicht wenns genau umgekehrt ist.