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Posts by Ruhrpottler

    Das bestellte (GFK) Becken steht jetzt beim Händler und er möchte wissen, wo wir die Scheinwerfer eingebaut haben möchten. Wir sind da aber sehr unschlüssig, was in unserem Fall wohl die beste Lösung ist.

    Das Becken ist 7,6 x 3m, also relativ lang und schmal. Der Händler empfiehlt bei dieser Beckengröße zwei Scheinwerfer, die auf einer der Längsseiten eingebaut werden, nach Möglichkeit, so, dass man nicht direkt in die Scheinwerfer schaut, als von der Terasse / Sitzecke weg.

    Jetzt wird der Pool aber bei uns längs von der Terasse weg positioniert; wir sitzen also quasi an der Stirnseite des Pools und würde beide Längsseiten gleich sehen. Die Beleuchtung soll in erster Linie als "Ambiente"-Beleuchtung dienen, wenn man Abends mit einem Glässchen Wein auf der Terasse sitzt. Ich habe halt Bedenken, dass das dann mit den Scheinwerfern an einer Seite zu hell ist / blendet, weil man diese dann direkt sehen würde.

    Unsere Töchter wollen das auf jeden Fall simmetrisch haben, ganz wichtig.

    Daher war jetzt meine Idee, die Scheinwerfer in die Stirnseite (die zur Terasse hin) einzubauen. Dann würde man diese nicht sehen, man hätte lediglich den Schein des Beleuchteten Wassers, natürlich würde bei dieser Variante die Helligkeit nach hinten stark abnehmen.

    Problem könnte auch noch sein, dass es sehr eng wird, zum einen haben wir über Eck die Treppe, zum anderen kommen in diese Wand auch zwei Einlaufdüsen.

    Wäre esd eventuell auch eine mögliche Variante, die beiden Scheinwerfer mittig übereinander einzubauen? Also einen in die obere Hälfte, den zweiten in die untere Hälfte. Hat sowas schon mal jemand gemacht?


    Sonst irgendwelche Ideen oder Anmerkungen dazu? Hat vielleicht jemand eine ähnliche Konstellation und kann über eigene Erfahrungen berichten?


    Oder mache ich mir da einfach nur viel zu viel einen unnötigen Kopf...?

    Normalerweise sollte der Aufbau bei einem GFK Becken, den meisten Bauanleitungen nach, aus einer Beton-bodenplatte bestehen, auf die dann z.B. 2 cm dicke Styrodurplatten kommen, worauf dann das Becken positioniert wird.


    Das Becken, das wir bestellt haben, erhält ab Werk jetzt einen zusätzlichen „Sandwichboden“, der 2 cm dick ist. Hat da jemand Erfahrung mit? Kann man das bedenkenlos direkt auf die Betonplatte stellen oder sollte man sicherheitshalber trotzdem noch eine Styrodurschicht darunter legen?

    Aktuell befinden wir uns noch in der Planungs-/Bauphase. Von daher sind diverse Fragen noch nicht abschließend geklärt / entschieden.

    Wir haben ein GFK-Becken bestellt, 7,60m x 3m x1,50/1,35m, Skimmer. Das Becken wird ebenerdig eingegraben, die Technik kommt in eine Hütte, die etwas gedämmt ist, Länge der Leitungen so ca. 4 - 5m. Vorschlag von unserem Gartenbauer, der die Erdarbeiten macht, die Leitungen in ein 200er KG-Rohr zu legen.


    Als Abdeckung geht die Tendenz aus Gründen der Optik und des Handlings zu einer Rolladenabdeckung. Natürlich soll der Pool im Winter nicht regelmässig genutzt und beheizt werden, es wäre jedoch ein "Nice-to-Have", wenn man ihn als Tauchbecken nach der Sauna nutzen könnte.

    Man bräuchte dann also eine Schaltung, dass die Pumpe läuft, sobald die Temperatur in Richtung Gefrierpunkt absenkt. Außerdem würde ich einen kleinen Heizlüfter / Frostwächter in die Technikhütte stellen.


    Chlor und PH möchte ich zunächst konventionell / manuell messen und korrigieren. So eine Automatik soll später gegebenfalls nachgerüstet werden, ich möchte aber erstmal ein Gefühl dafür kriegen, was da so passiert, wie die Zusammenhänge sind. Würde ich dann im Winter ebenfalls kontrollieren, ich denke, dass wird dann ja nicht ganz so häufig erforderlich sein wie im Sommer. Könnte man ja immer an dem Tag kontrollieren, wenn abends Sauna geplant ist.


    Wir sitzen mitten im Ruhrgebiet, natürlich haben wir auch immer mal Frost, sehr lange und extrem kalte Frostperioden aber eigentlich eher nicht.


    Ist das grundsätzlich so machbar? Gerade auch was die Abdeckung angeht, also nur mit Rollo, ohne extra Plane drüber.


    Wie sieht es eigentlich mit Laub und ähnlichem aus? Gibt es da eine sinnvolle Möglichkeit das von so einem Rollo zu entfernen oder fällt das beim Aufrollen in den Pool und muß dann rausgefischt werden?

    Ihr habt da ja auch so einiges an Bäumen in der Nähe vom Pool, das ist bei uns ähnlich. Wie sieht es denn da mit Blättern und sonstigem Dreck aus, der auf dem Rollo landet? Fällt der beim Aufrollen ins Wasser oder kann man den vor dem Aufwickeln irgendwie abfegen?

    Soweit, dass ich die Rohre vom Pool schneide, bin ich aktuell noch nicht. Mache gerade noch so ein paar Vorarbeiten. Genau da, wo der Pool hin soll verläuft eine Wasserleitung für die Hähne für Gartenbewässerung. Das ist fexible Kaltwasserleitung in 25mm, ich gehe mal davon aus, dass das ein veergleichbares Material ist, wie die Flexrohre, die für den Pool verwendet werden. Die muß jetzt halt anders verlegt werden. Das habe ich jetzt mit einer "Carbid Multi" Flexscheibe von Bosch geschnitten. Das ging sehr gut, die Schnittflächen sind sehr sauber und kein nenneswerter Grat.

    Danke an alle für die herzliche Begrüßung!


    Auch von mir ein herzliches Willkommen. Melde dich gerne, wenn neben der besten Beratung hier im Forum du etwas vor Ort anschauen möchtest. Wir sind dann ja wahrscheinlich nicht sehr weit auseinander.


    Viele Grüße


    Matze


    Wir sind im malerischen Süden von Bottrop. Persönlicher Erfahrungsaustausch ist natürlich immer noch ne Nummer toller als das beste Forum.


    Becken ist zwar bestellt, mit dem Gartenbauer der Aushub besprochen, aber noch sind ganz viele Fragen offen, Beckenrandgestaltung, Technik, u.s.w. Größte Entscheidung die letztendlich noch gefällt werden muß und wo wir aktuell noch komplett unschlüssig sind, ist die Abdeckung.

    Ich beschäftige mich ja auch gerade mit dem Thema. Bei uns kostet eine Tonne Erdaushub 35,- (bei Anlieferung, der Transport kommt also noch dazu).

    Ein m³ Aushub wiegt je nach Bodenbeschaffenheit von 1 Tonne (leichter Mutterboden) bis zu 2,2 Tonnen (schwerer Lehm). Geht man also mal grob überschlagen von 1,5 Tonnen pro Kubickmeter aus, wären das bei 100 m³ also locker über 5.000,- € nur für die Annahme vom Aushub, Transport noch on top.


    Bei uns werden vorraussichtlich so 35 m³ anfallen, da aber ein Teil des Gartens angeschüttet werden soll, wird ein nicht unerheblicher Teil davon verwendet und muß nicht kostenpflichtig entsorgt werden.

    Also zunächst mal, wir haben bislang noch keinen Pool. Ein GFK-Becken ist bestellt, im April 23 soll der Pool schwimmbereit sein. Vieles ist aber bislang noch nicht endgültig fertig geplant oder entschieden.


    So wie es aussieht verläuft bei uns im Garten, genau da wo der Pool hin soll, die Wasserleitung, die zu den Wasserhähnen im Garten führt. Die muß also im Zuge des Poolbaus gekappt und rund um den Pool neu verlegt werden. Da macht es natürlich Sinn auch direkt einen Wasserhahn zum Befüllen des Pools einzuplanen.

    Bevor da jetzt aber permanent ein Gartenschlauch am Pool liegt, hatte ich die Idee vielleicht so eine Wasserfall / Schwalldusche an den Pool zu montieren. Das Teil aber nicht, wie ja meist üblich an die Umwälzpumpe anzuschließen, sondern an die Frischwasserleitung. Muß also Wasser nachgefüllt werden dreht man einen entsprechenden Hahn auf und das Leitungswasser läuft aus der Schwalldusche in den Pool.


    Ist das jetzt eine total doofe / abwägige Idee oder hat das sogar der ein oder andere ähnlich gelöst?

    Wie der Forumsname unschwer erahnen lässt, komme/n ich/wir aus dem malerischen Ruhrgebeat.


    Irgendwie hatten wir, nachdem wir aus dem Urlaub zurück waren, relativ spontan die Idee, das wir einen Pool im Garten haben wollen. Mal so ein bisschen geschaut was es bei uns in der Ecke so gibt und dann direkt ein GFK-Becken bestellt. Am Montag abend war der Chef von der Poolfirma da, um zu schauen, ob die Anlieferung mit dem Kran funktioniert (so 26m übers Haus). Er meinte das kriegen sie hin, am nächsten Tag kam dann die Auftragsbestätigung. Jetzt gibt es kein Zurück mehr.


    Selbstgesetzte Deadline für schwimmfertig ist April 2023, wenn jetzt kein Horrorwinter kommt sollte das wohl klappen.


    Irgendwie kommt dann aber eins zum anderen, ein Teil des Gartens soll begradigt werden, ein bisschen umgestaltet, da eine Mauer weggerissen, da was angeschüttet u.s.w.

    Pool lassen wir einsetzen. Zumindest einen Teil der Gartenbastelei wird aber selber gemacht. Also wird jetzt erst mal ein Minidumper gekauft und dann kann's so langsam los gehen. Mal schauen was im Laufe der ganzen Aktion so für Fragen auftauchen.


    Schöne Grüße


    Ruhrpottler