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Thema: Rückspülfrequenz bei Alternativen zu Chlor?

  1. #21
    Neo
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    Forenmitglied Avatar von Neo
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    Standard AW: Rückspülfrequenz bei Alternativen zu Chlor?

    So eine "Natron-Aktion" (5kg) war bei mir der volle Erfolg!
    Alk. um die 230 und ab sofort keine Probleme beim pH und Chlor stellen mehr.
    Nichts auf der Welt ist so weich und nachgiebig wie das Wasser. Und doch bezwingt es das Harte und Starke.

    Laotse

  2. #22
    Forenmitglied Avatar von reditalian
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    Standard AW: Rückspülfrequenz bei Alternativen zu Chlor?

    Zitat Zitat von ******** Beitrag anzeigen
    Ach, was, Thomas, ist nur Natron, kannst du auch Limo mit machen.
    20.000 Liter Limo sollte für den nächsten Sommer reichen, brauche nur nen Haufen lange Strohhalme für die Gäste
    Gruß aus Berlin
    Thomas
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  3. #23
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    Standard AW: Rückspülfrequenz bei Alternativen zu Chlor?

    Erstaunlich zu lesen, dass generell so wenig rückgespült wird. Sehrwahrscheinlich nur weil man das gespülte Wasserausgang nicht sehen kann, es geht meistens direkt ins Kanal. Sonst wird man das unschuldige hochgezüchtete Wasser nicht durch die scheussliche Brühe im Filter zwingen.

    Die Chemie, die reichlich ins Poolwasser eingereicht wird, wird sich mit allen den Substanzen, die nicht gerade H2O sind, gerne verbinden, was als Schmutz resultieren wird. Kann man sich vorstellen, dass dieser Schmutz sich in dem winzigen Kessel wochenlang aufbewahren lässt? Und bei den Skimmerpools, wo auch all der Schmutz aus der WasserOberfläche noch direkt ins Filter geht – in Gegenteil zu ÜL-Pools, wo dieser SchwimmSchmutz sich im SchallBecken absetzt und so wird das Filter entlastet.

    Zu warten auf einen Druckaufstieg oder etwas in Schauglas zu bemerken? Lieber mehrmals zu spülen und es braucht keine lange Minuten zu dauern.

  4. #24
    Forenmitglied Avatar von reditalian
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    Standard AW: Rückspülfrequenz bei Alternativen zu Chlor?

    Hallo Rosti,
    man sollte das auch relativieren. Du bist in Thailand? Da gibst auf Grund der Temperaturen ja ganz andere bakterielle Belastungen, wie in unseren Breitengraden. Ich mache eine gründliche Rückspülung auch nur durchschnittlich alle 10-14 Tage und dann auch gerne mal mindestens 5 Minuten. Bei 30 Grad und heftigem Badebetrieb natürlich auch häufiger, passiert bei uns aber leider nicht so oft. Ich kann mein Rückspülwasser übrigens sehen, mit AFM im Kessel ist das zumindest optisch nach einer Minute völlig klar und solange ich die Wasserwerte unter Kontrolle habe, ist alles in Ordnung. Mein Wasser ist immer klar und keiner hat sich bislang irgendeine Infektionskrankheit geholt. Weder Fußpilz noch andere üble Sachen. Dafür ist ja eine ausreichende Chlorung zuständig. Ob eine normale Chlorung auch üble Viren beseitigt ist ne andere Frage.
    Gruß aus Berlin
    Thomas
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  5. #25
    FORENTEAM Avatar von h2ofan
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    Standard AW: Rückspülfrequenz bei Alternativen zu Chlor?

    Das Rückspülen hat schon seine Daseinsberechtigung. Zum einen werden die filtrierten Stoffe wieder aus dem Filter befördert, zum anderen - und das ist mindestens genau so wichtig - werden nicht filterierbare, wasserlösliche Stoffe im Pool zumindest verdünnt. Diese sieht man nicht, aber sie reichern sich an!

    Daher ist ein wöchentliches, spätestens zwei wöchentliches Rückspülen elementar wichtig! Gleiches gilt übrigens auch für die Flockung, die gern mal "vergessen" wird. Diese holt auch so einiges aus dem Wasser, was da nicht reingehört. Erst die Summe aller Wasserpflegemaßnahmen bringt ein hygienisch einwandfreies Badewaasser.

    Dass es nur optisch klar erscheint, reicht nicht.
    Andy, Joey, Mickie and 1 others like this.
    Gruß aus Köln, Frank

    " Nur bewegtes Wasser ist gutes Wasser "

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  6. #26
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    Standard AW: Rückspülfrequenz bei Alternativen zu Chlor?

    Zitat Zitat von reditalian Beitrag anzeigen
    Hallo Rosti,
    ... Ich kann mein Rückspülwasser übrigens sehen, mit AFM im Kessel ist das zumindest optisch nach einer Minute völlig klar
    Ich weiss nicht was AFM ist (Schauglass?), man muss das Austritt sehen, abgefangen in einem weissen Behälter anzuschauen. Das ist sicher anders als ein Durchfluss zu beobachten. Und dann erst sieht man die Brühe und ist erstaunt...

    Gleichweise die lange Rückspülung, 5 min.? Laengst nach 1,5 min. ist das total klar (wobei es variiert je nach der AnlageGroesse)

  7. #27
    sk8
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    Standard AW: Rückspülfrequenz bei Alternativen zu Chlor?

    Morgen
    Alternatives Filter Material
    Filtert besser als der übliche Filtersand.
    Beim Richtigen Rückspülen, braucht man nichts auffangen. Es geht ja nicht nur darum den Dreck heraus zu spülen, sondern auch das Filterbett aufzulockern und genügend Platz für frisches Wasser zu schaffen. Ist alles richtig dimensioniert, dann macht man mit 4 Minuten rückspülen und 1 Minute nachspülen (bei unserer Wetterlage in Deutschland) im Wochen (Sommer) bzw zwei Wochen (Schlechtwetter) Rhythmus nichts verkehrt.
    Zu kurze Rückspülzeiten sind eher kontraproduktiv, da zu wenig frisches Wasser ins Becken kommt.
    Joey and ichmagHaie like this.
    Viele Grüße Michael

  8. #28
    ---
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    Standard AW: Rückspülfrequenz bei Alternativen zu Chlor?

    Zitat Zitat von sk8 Beitrag anzeigen
    Beim Richtigen Rückspülen, braucht man nichts auffangen. Es geht ja nicht nur darum den Dreck heraus zu spülen, sondern auch das Filterbett aufzulockern und genügend Platz für frisches Wasser zu schaffen. Ist alles richtig dimensioniert, dann macht man mit 4 Minuten rückspülen und 1 Minute nachspülen (bei unserer Wetterlage in Deutschland) im Wochen (Sommer) bzw zwei Wochen (Schlechtwetter) Rhythmus nichts verkehrt.
    Zu kurze Rückspülzeiten sind eher kontraproduktiv, da zu wenig frisches Wasser ins Becken kommt.
    Also nach meinem BauernVerstand kommt mir ziemlich schwer zu begreifen, dass ein verschmuzter Filter besser filtriert als ein gut ausgespülte. Dann sollte ich auch glauben, dass mit einem dreckigen Lumpen werde ich besser den Boden auswischen als mit einem sauberen?

    Weiss ich nicht, warum sich einer öftrigen Rückspülung zu wehren und dadurch auch ein frisches Wasser öfters zuführen? Dann würde man die Sorge los, ob das Wasser mit Cyanids bereits verseucht ist, was man hier oft diskutiert. Ist vielleicht besser die BadeSaison in solchem giftigen Wasser zu verbringen und erst nach einem Jahr lieber das Wasser völlig auszutauschen?

    In dem Falle wird sich die Gemeinde sicherlich freuen, wenn ein Paar solche Betreiber in den ersten FrühlingsTagen das gleichzeitig machen und das AbwasserSystem überfluten. Und die Nachbaren, schon genug neidisch , in den Tagen nicht genug Druck in ihren Duschen zu haben. Geschweige die Gemeinschafstfragen (Wieviel Hundert Tausende Pools gibts in D?)

    Und schlussendlich bei jedem neuen Füllung braucht man mehrere Tagen, als alle die Wassergegebenheiten nach neuer Chemiezugabe sich ausruhen, manchmal auch mit bräunlicher Brühe kämpfen müssen (auch das LeitungsWasser enthält einigermasse das Eisen, das bei einem raschen WasserAufbereitung - in einer kleinen Gemeinde - nicht genug Zeit hat, sich abzusetzen).

    Und das alles für wieviel Minuten pro Woche in dem Wasser?

  9. #29
    FORENTEAM Avatar von Andy
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    Standard AW: Rückspülfrequenz bei Alternativen zu Chlor?

    Frisch rückgespülter Sand hat einfach größere Zwischenräume und filtert deshalb nicht so kleine Schmutzteile aus ... mit der Zeit verdichtet er sich dann wieder und im oberen Teil des Filterbettes werden die feinen Abstände durch Schmutz zugesetzt ...

    Helfen kann uns dann z. B. die Flockung.

    Liebe Grüße und viel Erfolg Andy
    FORENLEITUNG POOLPOWERSHOP-FORUM

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